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Übersicht Ausgabe 1/2005

Mit folgenden Themenschwerpunkten:

Nach der Flut
Interview und Reportagen

Recht auf Frieden
Straßenkinder in Südafrika

Markt und Mathe
Chance für Kinderarbeiter

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Artikelübersicht

Die nachfolgenden Artikel können Sie kostenlos gegen Einsendung eines Belegexemplars abdrucken. Neben einer Word-Version zum Herunterladen bieten wir Ihnen zu vielen Artikeln auch honorarfreie Fotos in Druckqualität zum Download an. Für weitere, auch honorarpflichtige Fotos setzen Sie sich bitte mit unserer Pressestelle in Verbindung, wir beraten Sie gerne.



Unter freiem Himmel. El Salvador: Straßenunterricht im Armenviertel

Die »Colonia 22 de Abril« ist ein grauer Vorort San Salvadors. Wellblechhütten wechseln sich mit heruntergekommenen Häusern ab, Abwasser rinnt entlang der steilen Straßen ins Tal. Die Menschen hier sind arm. Gewalt und Kriminalität sind an der Tagesordnung. Jugendbanden, so genannte Maras, haben das Viertel unter sich aufgeteilt. [ Artikel lesen ]


Recht auf Schule. ...aber nicht für alle Kinder in Deutschland

Im vergangenen Jahr erhielt die nigerianische Familie M. Post von der örtlichen Grundschule ihres rheinischen Wohnortes. Die Eltern sollten nachweisen, dass ihr neunjähriger Sohn O. über eine ständige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland verfügt – dies sei die Voraussetzung dafür, dass der Junge die Schule besuchen dürfe. Ohne Nachweis werde die Beschulung erlöschen und das Kind nach Hause geschickt. [ Artikel lesen ]


Lernen für die Zukunft. Burmesische Kinder im Flüchtlingslager

Wenn Lewey Zeit hat, zupft er die Saiten der Gitarre. Lewey hat viel Zeit, seit er im Flüchtlingslager Nai Soi im Norden Thailands lebt. Zu hause in Burma musste er seinem Vater auf dem Reisfeld helfen. Wenn sich die Familie nicht gerade im Dschungel versteckt hielt, weil burmesische Soldaten durch Dawmooleh marschiert sind. [ Artikel lesen ]


Arbeiten für die Schule. Nicaragua: Eine Chance für arbeitende Kinder

Sechs Uhr morgens auf dem Markt von Jinotega. Waren werden angeliefert, Händler bauen ihre Stände auf. Wie jeden Morgen um diese Zeit ist auch Mariela schon hier. Die Neunjährige trägt eine Schüssel mit Tortillas. Die Schüssel ist so schwer, dass sie sie kaum heben kann. »Das ist nicht so schlimm«, lacht sie, »wenn ich welche verkauft habe, geht es immer besser.« [ Artikel lesen ]


Nach der Flut. Interview mit terre des hommes-Geschäftsführer Peter Mucke

Riesengroß war die Bereitschaft, den Opfern des Tsunami zu helfen. Allein in Deutschland wurden mehr als 500 Millionen Euro gespendet, nachdem am 26. Dezember 2004 die verheerende Flutwelle die Küsten Südasiens verwüstete. Doch kommt die Hilfe tatsächlich bei den Bedürftigen an? Zu dieser und anderen Fragen äußert sich Peter Mucke, Geschäftsführender Vorstand von terre des hommes, im Interview. [ Artikel lesen ]


Die Erdnusspflückerin. Neuanfang nach dem Tsunami in Indien

Es ist noch kühl, morgens, wenn Kalari zur Arbeit geht. Stunde um Stunde sitzt sie dann in der Sonne, ein Tuch über dem Kopf oder einen Zipfel ihres Saris. Kalari ist zwölf Jahre alt. Ihre Arbeitskraft wird gebraucht, um zum Familieneinkommen beizutragen – um so mehr, seit der Tsunami das Fischerboot ihres Vaters zerstörte. [ Artikel lesen ]


Verlorenes Zuhause. Aceh/Indonesien: Hilfe für die Überlebenden des Tsunami

Als Dodi Alfin und seine Eltern den Raum betreten, senken die anderen ihre Stimmen. Wie jeden Tag waren Vater Imam und Mutter Risma dort, wo früher ihr Haus gestanden hat. Seit der Tsunami ihr Haus zerstörte, wohnt Dodis Familie bei einem Bruder des Vaters. Dort leben, schlafen und essen hier jetzt 21 Familienmitglieder. [ Artikel lesen ]


Ein Recht auf Frieden. Volkswagen-Belegschaft hilft Straßenkindern in Südafrika

Das einfache graue Gebäude nahe der Hauptstraße in Uitenhage ist voller Leben. 40 Kinder toben und spielen Ball. Thelma Thengiwe ist stolz: Jedes Kind hat ein Bett im »Ubuntu Shelter«, und »Ma Khulu« – Oma , wie die 53-jährige Leiterin liebevoll von ihren Schützlingen genannt wird – gibt ihnen ein Zuhause. [ Artikel lesen ]


 

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