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Übersicht Ausgabe 1/2007

Mit folgenden Themenschwerpunkten:

Straßenkind für einen Tag
Aktionstag am 20. November

Filmprojekt »Ungeduldig«
Junge Flüchtlinge in Hamburg

Kinder als Ware
Die Opfer des Sextourismus

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Artikelübersicht

Die nachfolgenden Artikel können Sie kostenlos gegen Einsendung eines Belegexemplars abdrucken. Neben einer Word-Version zum Herunterladen bieten wir Ihnen zu vielen Artikeln auch honorarfreie Fotos in Druckqualität zum Download an. Für weitere, auch honorarpflichtige Fotos setzen Sie sich bitte mit unserer Pressestelle in Verbindung, wir beraten Sie gerne.



Straßenkind für einen Tag. 20. November 2007: Bundesweiter Aktionstag für Kinder und Jugendliche

Am 20. November 2007 findet der Aktionstag »Straßenkind für einen Tag« statt. Unter dem Motto »Sichtwechsel« schlüpfen - bei hoffentlich gutem Wetter - Kinder in die Rolle von Straßenkindern und putzen Schuhe oder Autoscheiben, geben Straßenkonzerte, verkaufen Freundschaftsbänder, Zeitungen oder Bonbons. Ihr Ziel: auf die Situation von mehr als 30 Millionen Straßenkindern weltweit aufmerksam machen. So geschehen im November 2006, als sich in 60 deutschen Städten und Gemeinden 1.900 Kinder an der Aktion beteiligten. Diese rege Beteiligung soll an diesem Aktionstag übertroffen werden! [ Artikel lesen ]


»Wir sind ungeduldig«. Hamburg: Junge Flüchtlinge verfilmen ihr Leben in Duldung

Die Stimme erheben und sichtbar werden: Über ein halbes Jahr lang erzählten sich sechs Jugendliche aus Afghanistan, Indien, Iran und Sierra Leone Geschichten über Liebe, Freundschaft, über ihre Identität und ihre Träume. »Hier hast du alles: Essen, Trinken, du kannst ausgehen und Spaß haben. Aber du bist nicht frei. Du darfst Hamburg nicht verlassen, darfst keine Ausbildung machen und musst in einem Wohnheim leben«, beschreibt die 18-jährige Afghanin Tanya ihr Leben mit ungesichertem Aufenthaltsstatus, der Duldung. [ Artikel lesen ]


Alfredo und Alfredo. Mosambik: Die Kinder der Straßen von Maputo

Sie tragen den gleichen Vornamen und auch sonst haben sie manches gemeinsam: Alfredo und Alfredo leben auf und von den Straßen Maputos in Mosambik. Mit eine paar anderen Jungen teilen sie sich einen selbstgebauten Unterschlupf für die Nacht. [ Artikel lesen ]


Kinder als Ware. Thailand: Hilfe für die Opfer des Sextourismus

Thailand ist traumhaft: Millionen Urlauber aus aller Welt kommen jedes Jahr ins Land, um die schönsten Tage des Jahres an den wunderbaren Stränden und in der einzigartigen Natur zu verbringen. Thailand ist eines der beliebtesten Reiseziele in Südostasien. Der Tourismusboom hat jedoch auch seine Schattenseiten: Seit Jahrzehnten zählt Thailand zu den Hauptadressen des internationalen Sextourismus. [ Artikel lesen ]


Panzer auf dem Schulhof. Kolumbien: Wie Kinder in den Krieg hineingezogen werden

Die südkolumbianische Provinz Putumayo an der Grenze zu Ecuador: Die Region ist reich an Erdölvorkommen - und ein lukratives Koka-Anbaugebiet. Zwischen Militär, Paramilitärs und Guerilla toben seit Jahren heftige Kämpfe um die Vormacht in der Region. Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht sind an der Tagesordnung: Viele Schulen dienen hier als Kasernen oder Waffenlager, Schulhöfe werden vom Militär als Helikopterlandeplätze oder als Panzerparkplätze genutzt. Kinder warten vergeblich auf den Unterricht. [ Artikel lesen ]


Radeln für Vielfalt. Berlin/ Südamerika: terre des hommes-Ehrenamtliche auf Begegnungsreise

»Mit dem Fahrrad durch Südamerika zu fahren und erst damit aufzuhören, wenn wir genug davon haben. Uns Zeit nehmen, um Land und Leute kennen zu lernen, zu verweilen, zu genießen und zu staunen.« Das war lange Zeit der Traum von Britta Gohl und Simon Bösterling aus Berlin. Dieser Traum ist inzwischen Wirklichkeit geworden. Doch die ehrenamtlichen Mitglieder des Kinderhilfswerks terre des hommes belassen es nicht dabei: Unter dem Motto »Radeln für Vielfalt« besuchen sie terre des hommes-Projekte, die sich für die Durchsetzung von Kinderrechten und die Stärkung der traditionellen Kultur gegenüber zerstörerischen Auswirkungen des Weltmarkts einsetzen. [ Artikel lesen ]


Kindergipfel ohne Kinder?. Chile: Nachholbedarf bei der Umsetzung der Kinderrechtskonvention

Im Mai dieses Jahres fand im chilenischen Pucón zum neunten Mal der Gipfel der iberoamerikanischen Kinder- und Jugendminister. Das besondere daran: Es war kein einziges Kind eingeladen. Dabei war beim vorangegangenen Treffen im Jahr 2004 ausdrücklich beschlossen worden, die Beteiligung von Kindern zu fördern. Statt auf eine Einladung der Erwachsenen zu warten, bahnte sich auf der Abschlussveranstaltung eine Gruppe Kinder und Jugendlicher selbst den Weg auf das Podium. »Weil wir Kinder sind, werden wir als minderwertig angesehen. Als wären wir nicht imstande, uns auszudrücken«, beschwerten sich Ninoska, Maria und Luis. Und sie wollen nicht nur auf Ministertreffen Gehör finden. Sie fordern reguläre Formen der Beteiligung. [ Artikel lesen ]


Das Herz der Zwiebel. Theater kolumbianischer Kriegsflüchtlinge auf Deutschland-Tournee

Theater, um Kriegserfahrungen zu verarbeiten - das ist ein Ansatz, mit dem die kolumbianische Organisation »Taller de Vida« in Bogotá Flüchtlingen und Vertriebenen hilft, mit ihrer neuen Lebenssituation zurechtzukommen. Vom 3. September bis 19. Oktober sind Jugendliche aus dem von terre des hommes geförderten Projekt mit dem Märchen-Theaterstück »Das Herz der Zwiebel« im Rahmen der Kinderkulturkarawane auf Deutschlandtournee. Taller de Vida gastiert unter anderem in Aachen, Hamburg, Osnabrück, Erfurt und Stuttgart. [ Artikel lesen ]


 

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