terre des hommes Medienservice
2/2005 
Sie befinden sich hier: terre des hommes Homepage » Medienservice » Ausgabe 2/2005 »

Hauptmenü

Grußwort
Service
Medienverteiler
Presse-Newsletter
Kontakt
Pressemitteilungen
Volltextsuche

Online-Ausgaben

Ausgabe 1/2007
Ausgabe 2/2006
Ausgabe 1/2006
->Ausgabe 2/2005

Ausgabe 1/2005
Ausgabe 3/2004
Ausgabe 2/2004
Ausgabe 1/2004
Ausgabe 3/2003
Ausgabe 2/2003
Ausgabe 1/2003


Suchen

Suchbegriff(e):

Übersicht Ausgabe 2/2005

Mit folgenden Themenschwerpunkten:

Fremd im Frieden
Angola nach dem Krieg

Kunden haben Macht...
...und brauchen Information

Zerbrochene Psyche
Hilfe für Kriegsopfer

Download

Sie können die Ausgabe 2/2005 auch als PDF-Dokument (442 KB) herunterladen. Zum Betrachten benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie kostenlos auf der Homepage von Adobe herunterladen können.

Artikelübersicht

Die nachfolgenden Artikel können Sie kostenlos gegen Einsendung eines Belegexemplars abdrucken. Neben einer Word-Version zum Herunterladen bieten wir Ihnen zu vielen Artikeln auch honorarfreie Fotos in Druckqualität zum Download an. Für weitere, auch honorarpflichtige Fotos setzen Sie sich bitte mit unserer Pressestelle in Verbindung, wir beraten Sie gerne.



Das Recht des Stärkeren. Kolumbien: Hilfe für Kriegsflüchtlinge und Vertriebene

Christina hat Angst. Die 15-Jährige möchte nicht sagen, ob es die Guerilla oder die Paramilitärs waren, die eines Tages auf die Finca der Familie kamen. »Sie kamen immer wieder«, erzählt sie. »Dann sagten sie, dass sie beim nächsten Mal meinen Bruder und mich mitnehmen und uns zu Soldaten machen würden.« [ Artikel lesen ]


Zerbrochene Psyche. Berlin: Ehemalige Kindersoldaten im »Behandlungszentrum für Folteropfer«

James ist fünf Jahre alt, als sein Dorf in Sierra Leone von Rebellen überfallen wird. Seine Eltern werden verschleppt, vielleicht umgebracht, er weiß es nicht. Der Junge kommt bei Pflegeeltern unter. Bei einem erneuten Überfall auf das Dorf werden sie vor seinen Augen ermordet. Die Rebellen nehmen James mit, setzen ihn unter Druck, sich ihnen anzuschließen. [ Artikel lesen ]


Fremd im Frieden. Leben nach dem Krieg: Hilfe für Frauen in Angola

Viana, ein Vorort der angolanischen Hauptstadt Luanda. Ungefähr 30 junge Frauen sitzen in dem engen Klassenraum, einige mit ihren kleinen Kindern. Die meisten sind um die 18 Jahre alt, die Jüngste ist gerade einmal zwölf. Sie alle gehörten zur militärischen Struktur der UNITA, jener Organisation, die bis April 2002 gegen die Regierungsarmee von Angola Krieg führte. [ Artikel lesen ]


Straßenkind für einen Tag. terre des hommes-Aktionstag mit Barbara Schöneberger

José hat kein leichtes Leben: »Wir müssen kämpfen, um zu überleben«, sagt er. Der Zwölfjährige lebt auf der Straße in der peruanischen Hauptstadt Lima. Um nicht zu hungern, muss er betteln oder kleine Jobs übernehmen – Parkplätze bewachen, Müll sammeln, und manchmal gibt es auch für ein paar Stunden Arbeit auf dem Markt. [ Artikel lesen ]


Kavitha kann wieder lachen. Der Wiederaufbau nach dem Tsunami

Am Morgen des 26. Dezember 2004 spielte Kavitha mit ihren Freundinnen am Strand. Auch ihre älteren Brüder waren in der Nähe; der Vater arbeitete gemeinsam mit anderen Fischern an den Booten. Es war ein sonniger, freundlicher Sonntagmorgen im Dorf Poompuhar an der Küste des indischen Bundesstaates Tamil Nadu. Was dann geschah, wird die achtjährige Kavitha für den Rest ihres Lebens verfolgen... [ Artikel lesen ]


Die Macht der Kunden. Initiative für bessere Information der Verbraucher

»Den ganzen Tag sitze ich im Eis«, klagt die elfjährige Sujata. »An den Händen und Füßen habe ich Frostbeulen und das ganze Jahr über bin ich erkältet und huste.« Das Mädchen arbeitet in einer Garnelenfabrik im indischen Bundesstaat Westbengalen. Die Produkte der Firma werden in alle Welt exportiert und erzielen einen guten Preis. Sujata sieht davon nicht viel... [ Artikel lesen ]


Seifenoper mit Tiefgang. Nicaragua: TV-Serie für Teenager

Eine Seifenoper als Aufklärungsprogramm? Ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol, Gewalt und AIDS im Teenie-Fernsehen? Eine TV-Serie, die sogar die Politik beeinflussen soll? Zugegeben, diese Idee klingt ziemlich weit hergeholt. Doch der Erfolg der nicaraguanischen TV-Serie »El Sexto Sentido« (Der Sechste Sinn) belehrt eines Besseren. [ Artikel lesen ]


Patenkind per Katalog. Studie zur Werbung mit Kinderpatenschaften

Das Interesse an Kinderpatenschaften ist groß. Wer etwas Gutes tun will, findet im Internet bei verschiedenen Organisationen entsprechende Angebote. Man kann sich festlegen, ob das Patenkind ein Junge oder ein Mädchen sein soll, ob aus Afrika, Asien oder Lateinamerika. Man kann sich ein bestimmtes Kind aussuchen. Die Paten erhalten regelmäßig Post von »ihrem« Patenkind; sogar persönliche Besuche sind möglich. [ Artikel lesen ]


 

Aus dem Inhalt:

Download

Artikelübersicht