terre des hommes Medienservice
3/2003 
Sie befinden sich hier: terre des hommes Homepage » Medienservice » Ausgabe 3/2003 »

Hauptmenü

Grußwort
Service
Medienverteiler
Presse-Newsletter
Kontakt
Pressemitteilungen
Volltextsuche

Online-Ausgaben

Ausgabe 1/2007
Ausgabe 2/2006
Ausgabe 1/2006
Ausgabe 2/2005
Ausgabe 1/2005
Ausgabe 3/2004
Ausgabe 2/2004
Ausgabe 1/2004
->Ausgabe 3/2003

Ausgabe 2/2003
Ausgabe 1/2003


Suchen

Suchbegriff(e):

Übersicht Ausgabe 3/2003

Mit folgenden Themenschwerpunkten:

Straßenkind für einen Tag
Kinder engagieren sich

Leben mit AIDS
Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember

Reise ins Unglück
Kinderhandel in Deutschland

Download

Sie können die Ausgabe 3/2003 auch als PDF-Dokument (483 KB) herunterladen. Zum Betrachten benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie kostenlos auf der Homepage von Adobe herunterladen können.

Artikelübersicht

Die nachfolgenden Artikel können Sie kostenlos gegen Einsendung eines Belegexemplars abdrucken. Neben einer Word-Version zum Herunterladen bieten wir Ihnen zu vielen Artikeln auch honorarfreie Fotos in Druckqualität zum Download an. Für weitere, auch honorarpflichtige Fotos setzen Sie sich bitte mit unserer Pressestelle in Verbindung, wir beraten Sie gerne.



Straßenkind für einen Tag. Kinder engagieren sich

Für einen Tag schlüpfen Kinder in vielen deutschen Städten in die Rolle von Straßenkindern: Müll sammeln, Schuhe putzen, Autoscheiben waschen - am 20. November tun die Kinder das, was hunderttausende Kinder in aller Welt täglich tun müssen, um zu überleben. terre des hommes veranstaltet den Aktionstag »Straßenkind für einen Tag« jedes Jahr am Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention, die am 20. November 1989 verabschiedet wurde. Wir bieten Ihnen Interviews mit dem Musiker Thomas D. (»Die Fantastischen Vier«), der die Schirmherrschaft für die Aktion übernommen hat, sowie mit dem Fachautor Uwe Britten über die Situation von Straßenkindern in Deutschland, und mit der indischen terre des hommes-Mitarbeiterin Ingrid Mendonça. [ Artikel lesen ]


Leben mit AIDS. Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag

Bongekile ist erst 14 Jahre alt - und schleppt Erfahrungen mit sich, die für ein ganzes Leben reichen. Sie wurde in ihrem Wohnviertel am Rande von Johannesburg vergewaltigt; zwei Jahre ist das her. Für das Mädchen ein Schock mit Folgen: Sie trug das Kind aus, war mit der neuen Aufgabe aber völlig überfordert und brach die Schule ab. Ihr Baby war vier Monate alt, da starb Bongekiles Mutter - an den Folgen der Immunschwächekrankheit AIDS. [ Artikel lesen ]


Gemeinsam für Afrika. Herbert Grönemeyer und 26 Hilfsorganisationen arbeiten zusammen

Schule und Ausbildung, Sicherung der Ernährung, Schutzzentren für Straßenkinder - insgesamt 141 Projekte für Kinder fördert terre des hommes derzeit in Afrika. Neben dieser konkreten Hilfe setzt sich die Hilfsorganisation auch dafür ein, verbreitete Klischeevorstellungen über den »Katastrophenkontinent« Afrika zu überwinden. Zusammen mit Herbert Grönemeyer sowie 25 anderen Hilfsorganisationen beiteiligt sich terre des hommes seit Anfang November an der Aktion »Gemeinsam für Afrika«. [ Artikel lesen ]


Gebrochener Zauber. Kolumbiens Präsident Uribe hat das Vertrauen seines Volkes verloren

»Schau hier - die Wandparolen der Paramilitärs«, flüstert unsere Projektpartnerin. Wir sind im Jeep auf dem Weg in ein Gemeindezentrum im Armenviertel Cazucá am Rande der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. »Hier gegenüber oben auf dem Hügel ist ihr Lager. Den Baum nennen die Anwohner den Baum der Erhängten. Und hier unten...«, sie zeigt auf den Abwassertümpel am Fuß des Berges, »werden immer wieder Menschen gefoltert.«Kolumbiens Präsident Alvaro Uribe hatte seinem Volk versprochen, den Bürgerkrieg durch eine »Politik der festen Hand« zu beenden. Doch das Volk vertraut ihm nicht mehr. [ Artikel lesen ]


Reise ins Unglück. Auch in Deutschland gibt es Opfer des internationalen Kinderhandels

Als Valérie (Name geändert) bei einer Razzia im einem heruntergekommenen Sexclub in Dortmund von der Polizei entdeckt wird, lebt sie bereits seit einigen Monaten im Ruhrgebiet. Es ist die vierte oder fünfte Station auf einem erzwungenen Weg durch Bordelle und Privatclubs, der über Italien und die Beneluxländer schließlich nach Deutschland führte. Valérie ist 14 und stammt aus Nigeria. [ Artikel lesen ]


Immer ein Gewinn. Neue Lotterie »Unsere Welt« in Nordrhein-Westfalen gestartet

Eine Baustelle in Pune, Indien: Kinder sind damit beschäftigt, Ziegelsteine zu formen, Sand zu sieben und schwere Holzbalken zu tragen. Es sind Kinder von Wanderarbeitern, die als Hilfskräfte ihren Eltern helfen müssen, den Lebensunterhalt für ihre Familie zu verdienen. Auch Krishna hilft mit. Aber nicht den ganzen Tag, denn für ein paar Stunden täglich können er und die anderen Kinder die Baustelle verlassen, um rechnen, schreiben und lesen zu lernen statt zu schuften. Hilfsprojekte wie dieses können jetzt spielend gefördert werden: Mit einem Los der Lotterie »Unsere Welt«. [ Artikel lesen ]


Das Trauma bleibt. Deutschland: Kein Zufluchtsort für ehemalige Kindersoldaten

»Die Rebellen kamen in der Nacht«, erzählt Diko, der mit sieben rekrutiert wurde und Kindersoldat in Sierra Leone war. »Sie haben meine Eltern getötet und mich geschlagen. Dann sagten sie, ich solle mitkommen in den Wald. Wenn ich nein gesagt hätte, hätten sie mich getötet.« Kindersoldaten sind Opfer schwerster Kriegsverbrechen. Für die deutsche Asylpraxis spielt das jedoch keine Rolle: Zwangsrekrutierung gilt nicht als asylrelevant - auch nicht, wenn es sich um Minderjährige handelt. [ Artikel lesen ]


Eine Zukunft in Somoto. Ökologische Bildung für Jugendliche in Nicaragua

Die ertragreiche Parzelle ist Rafaels ganzer Stolz: »Seit wir auf ökologischen Anbau umgestellt haben«, erzählt er, »sind die Ernten deutlich besser. Die Methoden dafür habe ich alle in der Schule gelernt.« Rafael lebt in Somoto im Norden Nicaraguas. Wegen der großen Armut verlassen viele Jugendliche die Höfe und gehen in die Städte, um sich mit Gelegenheitsjobs durchzuschlagen. Mit dem ökologischen Bildungsprogramm will terre des hommes dazu beitragen, dass die Jugendlichen in ihren Dörfern bleiben können. [ Artikel lesen ]


Pedros neues Leben. terre des hommes und die Volkswagen-Belegschaft helfen Straßenkindern

»Ich habe in einem Vorort von Mexiko-Stadt gewohnt. Mein Vater hat mich immer verprügelt«. Während Pedro erzählt, fegt er mit einem Rechen welke Blätter zusammen. »Eines Tages bin ich dann einfach abgehauen.« Pedro ist zehn Jahre alt - eines davon hat er bereits auf der Straße verbracht. Seit vier Monaten lebt er in Ipoderac. In dem Projekt finden ehemalige Straßenkinder ein neues Zuhause. Gefördert wird das Zentrum aus Mitteln einer Kooperation von terre des hommes mit dem Volkswagen-Konzernbetriebsrat. [ Artikel lesen ]


 

Aus dem Inhalt:

Download

Artikelübersicht