Kindeswohl und Umweltschutz sind untrennbar verbunden


terre des hommes zum Tag der Umwelt am 5. Juni

Osnabrück, 4. Juni 2012 – Kindeswohl und der Schutz der Umwelt sind untrennbar miteinander verbunden. Der Einsatz für Nachhaltigkeit und eine ökologische Wende muss deshalb immer auch die gerechte Verteilung von natürlichen Ressourcen wie Trinkwasser und Nahrung berücksichtigen, von denen Millionen Kinder ausgeschlossen sind.

»Für uns als internationales Kinderhilfswerk ist es eine Pflicht, Kindern eine Stimme zu geben, die unter der Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen leiden, ohne dafür verantwortlich zu sein. Ihnen als Opfern von Klimawandel, Luftverschmutzung und vergifteten Böden geben wir mit unserer Kampagne für ökologische Kinderrechte eine Stimme. Denn jedes Kind hat das Recht, in einer intakten Umwelt aufzuwachsen, ein gesundes Leben zu führen und positive Zukunftsperspektiven zu entwickeln«, erklärte Danuta Sacher, Vorstandsvorsitzende von terre des hommes. »Diese Perspektive hat die UN-Kinderrechtskommission kürzlich bei einer Anhörung im Mai in Genf begrüßt und bestätigt.«

terre des hommes wird auf dem UN-Gipfel in Rio de Janeiro Mitte Juni mit dabei sein und aus der Perspektive der Kinderrechte in die Debatte um Klima- und Umweltschutz eingreifen.

Zu den Aktivitäten mit Jugendlichen und internationalen Partnern:
www.tdh.de/presse/digitale-pressemappen/un-gipfel-fuer-nachhaltige-entwicklung.html

Zur Kampagne für ökologische Kinderrechte:
www.tdh.de/oekologische-kinderrechte