Neue Volkswagen-Belegschaftsstiftung fördert Ausbildungs-Projekte des internationalen Kinderhilfswerks terre des hommes


Osnabrück, 20. September 2011 – Die neue Volkswagen-Belegschaftsstiftung wird in Zukunft gemeinsam mit terre des hommes an den weltweiten Volkswagen-Standorten Hilfsprogramme für benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstützen.

»Wir freuen uns sehr, dass die langjährige Partnerschaft mit dem Volkswagen-Konzernbetriebsrat nun erweitert wird und aus den künftigen Erträgen der neuen Belegschaftsstiftung zusätzliche Programme für Kinder und Jugendliche gefördert werden können, die ihnen eine Ausbildung und damit bessere Zukunftschancen eröffnen«, sagte Ursula Pattberg, Vorstandsvorsitzende von terre des hommes.

»Wir kennen und schätzen den hohen Sachverstand von terre des hommes als Konzernbetriebsrat seit mehr als 13 Jahren. Mittlerweile haben die Belegschaften mehr als zwölf Millionen Euro für unsere langjährige gemeinsame Aktion Eine Stunde für die Zukunft – Volkswagen-Belegschaft hilft Straßenkindern in Not gespendet. Diese Spendengelder konnten wir in Zusammenarbeit mit terre des hommes in Brasilien, Mexiko, Argentinien, Südafrika und Deutschland in nachhaltige Hilfsprojekte investieren, die ehemaligen Straßenkindern eine selbstbestimmte Zukunft und Perspektive eröffnen. Auf dieser Erfolgsgeschichte wollen wir als Belegschaftsstiftung aufbauen und setzen dabei auf die bewährte Unterstützung unseres Partners terre des hommes«, sagte Bernd Osterloh, Vorsitzender des Volkswagen-Konzernbetriebsrates.

Peter Maffay, Mitglied des Stiftungskuratoriums, lobte das große Engagement der Beschäftigten von Volkswagen in Deutschland und an den internationalen Standorten. »Ich habe bei zahlreichen Besuchen und Konzerten an den VW-Produktionsorten gesehen, mit welcher Begeisterung und Überzeugung sich die Belegschaften für die Unterstützung der Hilfsprogramme eingesetzt und Spenden gesammelt haben«, sagte der Musiker. »Ich bin sicher, dass die neue Stiftung diesem Engagement zusätzlichen Rückenwind verleihen wird.«