
Ausbeutung beenden
Wichtig bei allen Anstrengungen gegen ausbeuterische Kinderarbeit ist, dass das Wohl jedes einzelnen Kindes im Mittelpunkt steht und Kinder tatsächlich eine sinnvolle Alternative bekommen. In der Regel ist das der Besuch einer Schule
oder eine Ausbildung. Verbraucher, Firmen, Kommunen und Politiker - alle können etwas gegen die Ausbeutung von Kindern tun. Hier einige praktische Beispiele.
Kaufen Sie Produkte aus Fairem Handel oder mit einem seriösen Sozialsiegel. Sie können aber noch mehr tun. ...mehr
Handelsunternehmen und Firmen können Sozial- und Umweltstandards zum festen Bestandteil ihrer Unternehmenspolitik machen. ...mehr
Die öffentliche Hand gibt jährlich 360 Milliarden Euro aus. Etwa 60 Prozent entfallen auf die Kommunen. Die Einhaltung von Sozialstandards muss eine Forderung bei öffentlichen Ausschreibungen sein. ...mehr
Politiker können sich aktiv für die Umsetzung der Kinderrechte einsetzen. Zum Beispiel durch die Verbesserung von Bildungschancen für Kinder. ...mehr
Unterstützen Sie unsere Projekte für Kinderarbeiter mit Ihrer Spende. Vor Ort kann direkt geholfen werden - auch der großen Mehrheit der Kinderarbeiter, die nicht für den Export in Industriestaaten arbeiten.
Ihre Ansprechpartnerin

Iris Stolz
Referentin Kinderrechte
Telefon: 05 41 / 71 01-132
eMail: i.stolz@tdh.de
Fair lohnt sich:
- 1,6 Millionen Kleinbauern und Plantagenarbeiter in 58 Ländern profitieren durch Existenz sichernde Löhne und bessere Arbeitsbedingungen vom Fairen Handel.
- 15.000 Arbeiterinnen auf Blumenfarmen erhalten bessere Löhne und Sozialleistungen.
- In der Textilindustrie ist der massenhafte Einsatz von Kindern in Exportbetrieben zurückgedrängt.
- Die Zahl der Kinder in der Teppichproduktion in Indien und Nepal ist um 90 Prozent gesunken
Eine häufig gestellte Frage:
In welchen Produkten kann Kinderarbeit stecken?
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