
Informationen zum Thema Auslandsadoptionen
terre des hommes und Auslandsadoptionen
Zwischen 1967 und 1998 vermittelte terre des hommes mehr als 2800 Waisen und verlassene Kinder zur Adoption nach Deutschland. Die meisten dieser Kinder kamen aus Ost- und Südostasien (Korea, Vietnam, Philippinen, Indien, Sri Lanka, Bangladesch) sowie Lateinamerika (Kolumbien, Bolivien, Ecuador). Obwohl die Adoptionsvermittlungsarbeit nur einen kleinen Teil der vielfältigen Aktivitäten von terre des hommes ausmachte, wurde der Verein vor allem durch diese Art des Engagements für verlassene Kinder bekannt. ...mehr
Rechtliche Aspekte der Auslandsadoption
Die UN-Kinderrechtskonvention, die auch von der Bundesrepublik ratifiziert wurde, beschäftigt sich in Artikel 21 mit dem Thema Adoptionen. In Artikel 35 nimmt die Konvention auch Stellung zum Thema Kinderhandel. ...mehr
Kinderhandel zum Zwecke der Adoption
In Deutschland dürfen Auslandsadoptionen nur von staatlich anerkannten Vermittlungsstellen durchgeführt werden. Trotzdem versuchen immer wieder adoptionswillige Paare, über »private Kontakte« oder mit Hilfe dubioser Agenturen zu ihrem »Wunschkind« zu gelangen. Der nachfolgende Artikel beleuchtet die Frage, wie es zur Entstehung dieser Form des Kinderhandels kam und wie diese illegalen Praktiken bekämpft werden können. ...mehr
Die Haager Konvention. Ein Bilanz nach 15 Jahren
Das »Übereinkommen über den Schutz von Kindern und die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Internationalen Adoption«, kurz Haager Konvention, wurde am 29. Mai 1993 in Den Haag verabschiedet. Heute gehören ihm mehr als 70 Staaten an, Herkunftsländer von Adoptivkindern ebenso wie bedeutende Aufnahmeländer. Doch sind die Probleme und Defizite der auf dem Haager Adoptionsübereinkommen basierenden deutschen Adoptionsgesetzgebung nicht zu übersehen. Einige der aus der terre des hommes-Perspektive besonders gravierenden seien im Folgenden stichwortartig benannt. …mehr
Oft gestellte Fragen:
Was muss ich bei einer Auslandsadoption beachten?
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Was ist die Haager Konvention?
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