Seit 1998 kooperieren der Volkswagen-Konzernbetriebsrat und das Kinderhilfswerk terre des hommes erfolgreich in der Aktion Eine Stunde für die Zukunft. An den Produktionsstandorten des Volkswagen-Konzerns in Argentinien, Brasilien, Indien, Mexiko, Südafrika und Deutschland werden Projekte für benachteiligte Jungen und Mädchen gefördert. Sie erhalten Schutz, Betreuung und die Chance auf Bildung und eine berufliche Perspektive.

Alles begann mit dem Wunsch, ein nachhaltiges Zeichen der Solidarität mit Kindern in Armut zu setzen. Auf Initiative des Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG verzichteten die Belegschaften der Volkswagen-Werke zu Gunsten von Straßenkindern auf einen Stundenlohn. Nicht nur die Beschäftigten von Volkswagen und Audi in Deutschland folgten dem Aufruf: Auch an den weltweiten Standorten beteiligten sich in den folgenden Jahren Tausende an der Aktion.

Bernd Osterloh, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Volkswagen AG
Bernd Osterloh, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Volkswagen AG

Seit 2003 werden außerdem Restcents gesammelt: Beschäftigte von nationalen und internationalen Volkswagen-Gesellschaften spenden monatlich die Cents, die auf der Gehaltsabrechnung hinter dem Komma stehen. Zusätzlich haben viele Aktionen dazu beigetragen, dass inzwischen mehr als zehn Millionen Euro für benachteiligte Kinder gesammelt wurden. Die Projekte für Straßenkinder sind langfristig angelegt. terre des hommes als Partner der Aktion betreut die Projekte und sorgt für die effektive und nachhaltige Verwendung der Mittel.

Bernd Osterloh, Vorsitzender des Konzernbetriebsrates der Volkswagen AG, ruft dazu auf, die Aktion Eine Stunde für die Zukunft auch weiterhin tatkräftig zu unterstützen: Bei Volkswagen ist Solidarität kein leeres Wort. Ich bedanke mich bei allen, die unsere Aktion unterstützen und bitte herzlich, darin nicht nachzulassen.

Die Projekte

Lernen Sie die Projekte der Aktion Eine Stunde für die Zukunft kennen und erfahren Sie, wie auch eine kleine Spende viel bewirken kann. ...mehr