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Dortmund: Auf einen Schlag Gutes tun

TuS Westfalia Hombruch und terre des hommes sammelten mit generationsübergreifendem Benefiz-Tennisturnier Spenden für notleidende junge Frauen in Indien.

Etwa 260.000 junge Mädchen und Frauen werden in der südindischen Region Tirupur – zumeist in Spinnereien – wie Sklavinnen gehalten und ausgebeutet. Doch jetzt stehen sie genau wie Millionen anderer Inder*innen vor dem Nichts. Denn durch die drastischen Einschränkungen des öffentlichen Lebens haben sie keine Arbeit, kein Essen und keine Bleibe mehr.

In Indien sind die Folgen der Covid-19-Pandemie verheerend. »Bei so einer dramatischen Notsituation gilt es, durch Spenden zu helfen«, so Maria Rouev und Sebastian Deutschendorf, Jugendwarte vom TuS Westfalia Hombruch.

Zusammen mit dem terre des hommes-Team Dortmund organisierten sie im Oktober zum zweiten Mal ein generationsübergreifendes Tennisturnier. Die erzielten Spenden tragen dazu bei, dass die jungen Frauen und Mädchen selbständig arbeiten können, beispielsweise als Schneiderinnen, Kosmetikerinnen oder Schmuckgestalterinnen. Mit eigenem Einkommen öffnen die jungen Frauen Türen für ein selbstbestimmtes Leben.

Durch treue Sponsoren, Spenden und das Startgeld konnte das Dortmunder Team über 3000 Euro an terre des hommes überweisen. Herzlichen Dank für so viel Einsatz & Engagement!

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