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Stopp aller Waffenexporte in Konfliktregionen

Aktuelle Stunde des Bundestages zum Thema Rüstungsexporte

Osnabrück, 1. Februar 2018 – Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes fordert anlässlich der Aktuellen Stunde des Bundestages zum Thema Rüstungsexporte ein vollständiges Verbot der Lieferung von Waffen in Kriegs- und Krisengebiete. Dies würde nicht nur den Export von Panzern betreffen, mit denen die Türkei in Syrien Krieg führt, sondern auch deutsche Kleinwaffen, die im Nahen Osten wie auch in vielen anderen Konfliktregionen eingesetzt werden.

»Kinder sind in doppelter Weise Opfer von Waffenexporten: Sie leiden unter den Kriegsfolgen und werden als Kindersoldaten gezwungen, mit Kleinwaffen zu kämpfen«, sagte Jörg Angerstein, Vorstandssprecher von terre des hommes. »Wir erwarten von der neuen Bundesregierung, dass Rüstungslieferungen nicht nur in den Jemen gestoppt werden, sondern in alle Konfliktregionen.«

Um den Forderungen an die neue Bundesregierung Nachdruck zu verleihen, hat terre des hommes eine Kampagne gestartet und bittet um Unterstützung der Petition »Stoppt Waffenexporte«

 

Zur terre des hommes-Kampagne »Stoppt Waffenexporte«

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