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Zyklon »Idai«: Hilfsmaßnahmen gestartet

terre des hommes befürchtet langfristige Folgen durch Katastrophe

 

Nach dem Wirbelsturm und den verheerenden Überschwemmungen hat die Kinderhilfsorganisation terre des hommes die ersten 50.000 Euro für Soforthilfemaßnahmen in Mosambik und Simbabwe bereitgestellt. Wie die Organisation in Osnabrück mitteilte, ist die Hilfe vor Ort angelaufen. In Mosambik sind die Städte Beira und Dondo besonders schwer von der Katastrophe betroffen. Dort steht die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und die medizinische Versorgung im Vordergrund. Ferner werden Notunterkünfte für die betroffenen Menschen zur Verfügung gestellt.

 

Derzeit gibt es in Beira und Dondo etwa 40 Schulen für die Unterbringung der Opfer. Da die meisten Menschen ihre Häuser durch den Sturm und die Wassermassen verloren haben, ist die Unterbringung in Notunterkünften besonders dringlich. terre des hommes konzentriert sich dabei besonders auf die Versorgung und Betreuung von Kindern.

 

Gemeinsam mit den Schwesterorganisationen aus Italien und Holland ist terre des hommes auch in Simbabwe mit Hilfsmaßnahmen tätig geworden. terre des hommes ruft dringend zu Spenden für die Opfer der Katastrophe auf.

 

Der Wirbelsturm könnte dauerhafte Folgen für die Region haben, wie die Hilfsorganisation mitteilte. Neben der Hilfe zur Versorgung der Opfer und dem Wiederaufbau der Dörfer und Städte würden auch langfristige Maßnahmen notwendig. »Die Katastrophe hat großflächig erntereife Felder zerstört und damit die Nahrungsgrundlage für Hunderttausende Menschen in der ohnehin von Ernährungsengpässen betroffenen Region vernichtet.«, betont die Afrika-Referentin Claudia Berker.

Spendenkonto

Sparkasse Osnabrück

IBAN: DE34 2655 0105 0000 0111 22

Stichwort: Zyklon Mosambik Simbabwe

 

Für Rückfragen/Interviews:

terre des hommes-Pressestelle, Telefon: 05 41 / 71 01-126, E-Mail: presse@tdh.de