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Sparkasse Osnabrück spendet 21.000 Euro für Kinder in Thailand und Südafrika

Osnabrück, 5. Februar 2020 – Die Sparkasse Osnabrück übergibt eine Spende in Höhe von 21.000 Euro an von terre des hommes geförderte Projekte in Thailand und Südafrika. Das Geld ist der Erlös einer Mittmach-Aktion der Sparkasse zum Weltspartag.

Der Sparkasse Osnabrück ist es nach wie vor wichtig, Kindern und Jugendlichen mit dem Weltspartag den Sinn des Sparens näher zu bringen. »Bei uns hieß es von August bis Oktober Jetzt ist jeden Tag Weltspartag. Jede Einzahlung hat die Sparkasse Osnabrück dann mit einem Euro Spende für terre des hommes honoriert«, erklärte Nancy Plaßmann, Mitglied des Vorstands der Sparkasse Osnabrück anlässlich der Scheckübergabe. »Wir unterstützen terre des hommes schon lange und haben den Betrag dann gerne aufgerundet. Unsere zahlreichen jungen Kundinnen und Kunden, die sich an unserer Aktion beteiligt haben, konnten somit indirekt Gutes für Kinder und Jugendliche tun.«

»Ob in Osnabrück, in Thailand oder Südafrika – Lernen ist der Schlüssel für die Zukunft von Jugendlichen«, erklärte Birte Kötter, Vorstand Kommunikation von terre des hommes, bei der Entgegennahme der Spende. »Wir freuen uns sehr über die Spende der Sparkasse Osnabrück und das Engagement der Kinder und Jugendlichen zum Weltspartag in der Region Osnabrück. Im Projekt im südafrikanischen Port Elizabeth lernen Kinder, die aus armen Familien kommen und in schwierigen Verhältnissen aufwachsen, lesen und schreiben. Da die Jugendarbeitslosigkeit in Südafrika bei über 50 Prozent liegt, fördern wir mit dem Projekt auch die berufsqualifizierende Unterstützung älterer Kinder, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. In Chiang Mai im Norden Thailands leiden viele Familien an chronischen Atemwegs- und Hauterkrankungen, die auf den intensiven Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft zurückgehen. Deshalb erfahren mit dem Projekt rund 500 Kinder in drei Schulen, wie sie Lebensmittel ökologisch ohne Pestizide umweltschonend anbauen können. Damit verbessern sich die Gesundheit und die Ernährungslage ihrer Familien«, so Birte Kötter.

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