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Entwicklung oder Marktöffnung?

Kritische Aspekte in den Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der EU und afrikanischen Ländern

Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und 79 Staaten Afrikas, des Pazifik und der Karibik (AKP) sollen nach dem Wunsch beider Seiten durch Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPA - Economic Partnership Agreements) auf eine neue Grundlage gestellt werden. Die Integration der AKP-Staaten untereinander und in den Weltmarkt soll vorangebracht werden. Trotz dieser hehren Ziele verliefen die Verhandlungen kontrovers und sind mit vielen AKP-Regionen bis heute nicht abgeschlossen. Das vorliegende Papier stellt besonders umstrittene Aspekte der EPAs dar und bewertet sie aufgrund der entwicklungspolitischen Zielsetzung. Dabei wird deutlich, dass die EU an vielen Stellen stärker wirtschaftliche Eigeninteressen als die Entwicklungsziele der AKP-Staaten im Blick hat.

Autoren: Tobias Reichert, Silke Spielmans, Carolin Mengel und Kerstin Lanje. Herausgegeben von terre des hommes, Germanwatch, FIAN, EED, KASA, Brot für die Welt, KOSA und attac, Juli 2009

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