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Dokumentation »Freiwillig in die Krise – reguliert wieder heraus«

Die globale Wirtschaftskrise und die Verantwortung von Unternehmen und Banken

Die Krise hat schon jetzt die Entwicklungs- und Schwellenländer mit voller Wucht erfasst. Die sozialen Folgen sind dramatisch: Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) fürchtet, dass die Zahl der Arbeitslosen weltweit bis Ende des Jahres um bis zu 50 Millionen wachsen wird; Die Zahl der Armen wird in ähnlicher Höhe steigen; bis 2015 werden laut Weltbank als Folge der Krise zwischen 1,4 und 2,8 Millionen Kinder zusätzlich sterben - wenn die Regierungen nicht entschieden gegensteuern.

Im Vorfeld des Londoner G20-Gipfels am 2. April 2009 haben Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften in aller Welt grundsätzliche Reformen im Wirtschafts- und Finanzsystem eingefordert. Außerdem haben sie sich für ein globales Konjunkturprogramm ausgesprochen, das auch den betroffenen Menschen in den armen Ländern zugute kommt. Wir dokumentieren hier die Vorträge einer Fachtagung am 26. März 2009 in Berlin über die Ursachen und Folgen der Krise und die Fragen, welche institutionellen Reformen und neuen internationalen Regeln und Standards für Unternehmen und Banken notwendig sind, um derartige Krisen zukünftig zu vermeiden.

Herausgegeben von terre des hommes, Global Policy Forum Europe, ver.di, CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung und DGB-Bildungswerk, Mai 2009

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