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Keine Zukunft ohne Gerechtigkeit

Die Krise ist allgegenwärtig: die Wirtschafts- und Finanzkrise, in vielen Teilen der Welt eine Ernährungskrise und eine immer mehr Menschen betreffende Klimakrise. Das vorherrschende Entwicklungsmodell hat versagt. Dieser Ansatz nimmt keine Rücksicht auf die Menschenrechte und die Grenzen des globalen Ökosystems und betrachtet Armut als eine technische Herausforderung.

Es ist höchste Zeit, Lehren aus den aktuellen Krisen zu ziehen, die konventionellen Entwicklungskonzepte zu hinterfragen und die Modelle für Entwicklung und sozialen Fortschritt zu überdenken – im Norden wie im Süden.

Über zwei Jahre traf sich eine Gruppe von 18 Mitgliedern von Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit, von Netzwerken und von Stiftungen, um das gegenwärtige Entwicklungsparadigma zu überdenken, Strategien für einen neuen Entwicklungsansatz zu entwickeln und konkrete politische Empfehlungen für eine gerechtere Welt zu formulieren.

Eines der Ergebniss der Gruppe ist der Bericht »Keine Zukunft ohne Gerechtigkeit«. Die Überlegungen, die entwickelt werden, sind dabei nicht in Stein gemeißelt, sondern ein erster Schritt für weitere Diskussionen.

Der Bericht »Keine Zukunft ohne Gerechtigkeit« (pdf)

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