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Forderungen und Ziele

terre des hommes setzt sich als Anwalt für das Recht auf Spiel dafür ein, dass

  • Spiel nicht untergeordnet zu anderen Rechten betrachtet wird, denn es ist für das Wohlergehen von Kindern unverzichtbar.
  • Regierungen ihre Verantwortung zur Umsetzung von Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention stärker wahrnehmen.  (Zur Konkretisierung siehe hierzu auch das Dokument General Comment zur Konvention und zum Recht auf Spiel (PDF-Dokument)
  • die Schaffung von Spielmöglichkeiten in Haushaltsplanung und staatliche Leistungen integriert ist (Entwicklung von Infrastruktur, Maßnahmen im Bildungs- und Gesundheitssektor, etc.)
  • Eltern, Lehrer und andere Betreuungspersonen darüber aufgeklärt werden, wie wichtig Spiel für die Entwicklung des Kindes ist und  dass Spielmöglichkeiten nicht von finanziellen Ressourcen abhängen

terre des hommes fördert das Recht auf Spiel

Spielen praktisch:
Projektpartner in aller Welt organisieren Spielangebote und Spielaktionen für Kinder – an sicheren Orten, mit gutem Spielmaterial und engagierten Betreuern.

Spielen politisch:
Nur Regierungen, Staaten und die internationale Gemeinschaft können das Recht auf Spiel für alle Kinder durchsetzen und garantieren. Deshalb engagiert sich terre des hommes zusammen mit Partnerorganisationen als Botschafter für das Recht auf Spiel – national und international.

Spielen hilft:
In vielen Projekten gehört Spielen zu den Bildungs- und Therapieangeboten: in Flüchtlingslagern, für Straßenkinder und in der Not- und Katastrophenhilfe. Spielen hilft Kindern in schwierigen Lebenslagen.  

Spielen bildet:
Eltern und Lehrer werden durch terre des hommes- Partner geschult: Sie erfahren, wie wichtig Spiel und Sport für eine gesunde Entwicklung von Kindern ist. Und sie lernen, wie geeignete Spielorte und Spielgelegenheiten auch mit wenigen Mitteln realisiert werden können.

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