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Kampagne »Sklaverei in Mode«: DANKE fürs Mitmachen

Viele Spenderinnen und Spender, Mitglieder sowie Besucherinnen und Besucher unserer Website beteiligten sich an unserer Kampagne gegen die Ausbeutung junger Frauen in der indischen Textilindustrie. Wir bedanken uns im Namen dieser Frauen für das große Engagement, das uns in unserem weiteren Einsatz gegen Ausbeutung und für faire Arbeitsbedingungen bestärkt.

Unser Kampagnen-Film auf YouTube wurde mehr als 116.500 Mal aufgerufen, über 1.600 Unterstützerinnen und Unterstützer haben die Protestmail an den Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie geschickt. Wir haben den Verband um Mitteilung gebeten, was er zum Schutz der ausgebeuteten Textilarbeiterinnen und zur Sicherung ihrer Rechte zu tun gedenkt.

Der Verband möchte mit terre des hommes ins Gespräch kommen, um wirksame Maßnahmen zur Bekämpfung von Sumangali zu finden. Deutsche Unternehmen, so heißt es weiter, akzeptierten Sumangali nicht, hätten aber nur einen sehr begrenzten Einfluss auf die Arbeitssituation in indischen Fabriken. Diese Einschätzung teilt terre des hommes nicht und wird in dem Gespräch mit dem Verband darauf drängen, dass Textilhändler ihren Einfluss nutzen, um Sklaverei zu beenden und menschenwürdige Arbeitsbedingungen umzusetzen.

Viele Besucherinnen und Besucher der Online-Kampagne »Sklaverei in Mode« haben auf unserer Facebook-Seite Verbraucherfragen diskutiert oder sind nicht sicher, worauf man beim Einkaufen achten sollte. Mit unserer neuen Broschüre »Konsum ohne Kinderarbeit« bieten wir Ihnen Tipps für den fairen Einkauf.  

Erfahren Sie mehr über Sklaverei in Mode und die Ausbeutung von Mädchen in der indischen Textilindustrie.

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