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Philippinen: Zerstörungen durch Taifun Hagupit

Der Wirbelsturm Hagupit hat auf den Philippinen starke Verwüstungen angerichtet. Die meisten Menschen in den betroffenen Regionen konnten jedoch rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Momentan bewegt sich der Taifun auf die Hauptstadt Manila zu. Experten befürchten, dass es aufgrund der starken Regenfälle zu Erdrutschen und Überschwemmungen kommen kann. terre des hommes-Mitarbeiter sind in die Krisenregion gereist, um gemeinsam mit den Projektpartnern die Lage und das Ausmaß der Zerstörungen vor Ort zu klären.

Bereits im November 2013 verwüstete der Taifun Haiyan mehrere Regionen des Landes. Damals kamen mehr als 7.000 Menschen ums Leben, hunderttausende Familien wurden obdachlos, viele Dörfer und Städte komplett zerstört. terre des hommes beteiligte sich damals in 70 Dörfern an den Soforthilfemaßnahmen, um die Menschen mit Lebensmitteln, Medikamenten und sauberem Wasser zu versorgen. Seither engagiert sich terre des hommes mit seinen Partnern beim Wiederaufbau der zerstörten Dörfer und an Maßnahmen zum besseren Katastrophenschutz. Durch den Wirbelsturm Hagupit wurden nun zahlreiche der erst kürzlich wieder aufgebauten Häuser erneut zerstört. terre des hommes wird den Betroffenen in den zerstörten Dörfern nun erneut beim Wiederaufbau ihrer Häuser helfen. Für diese Arbeit bittet terre des hommes um Ihre Spende

Dank des verbesserten Katastrophenschutzes sind nach Informationen unserer Partner nur wenige Opfer zu beklagen. Die meisten Menschen wurden rechtzeitig evakuiert und in Sicherheit gebracht.

Nach dem kürzlich vom Bündnis Entwicklung Hilft herausgegeben Weltrisikobericht 2014 sind die Philippinen nach dem pazifischen Inselstaat Vanuatu das Land mit dem weltweit höchsten Risiko, Opfer einer Naturkatastrophe zu werden.

8.12.14

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