Die Mekong-Länder gehören zu den weltweit am stärksten vom Klimawandel betroffenen Regionen. Infolge des Klimawandels kommt es zu Überschwemmungen, Dürren, einem Anstieg des Meeresspiegels, Biodiversitätsverlust, Wasserknappheit und vielfältigen Gesundheitsrisiken. Kinder sind dabei besonders gefährdet.
Die Mekon-Ländr sind Unterzeichner der Pariser UN-Klimakonferenz von 2015 und haben sich verpflichtet, Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zur Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels zu ergreifen.
Botschaften von jungen Menschen aus Laos
»Bitte hört auf, Wälder abzuholzen. Versucht lieber, neue Bäume zu pflanzen. Ich möchte auch alle darum bitten, nicht mehr so viel Plastik zu nutzen und Plastikmüll zu verursachen.«
Xan
»Maniok und Kautschuk bedeuten viel für Laos. Aber wenn wir sie abholzen und verbrennen wie bisher, erzeugt das viel Staub und Schadstoffe. Es wäre mir wichtig, dass die Leute verstehen, wie belastend das gerade für Kinder ist.«
Kina
Das Projekt stärkt in Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam die Rechte von Kindern auf eine gesunde Umwelt und unterstützt Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel. Sechs erfahrene NGOs arbeiten als Konsortium zusammen, um Kinder, Jugendliche und Gemeinden zu befähigen, Umweltprobleme zu erkennen, Lösungen zu entwickeln und politische Veränderungen anzustoßen. TdH arbeitet seit Jahrzehnten mit allen sechs Organisationen zusammen (seit 1987–1997 je nach Partner).Es geht darum, Kinder und Jugendliche als Akteure des Wandels zu stärken. Zum Hintergrund: Die Mekong-Länder gehören zu den weltweit am stärksten vom Klimawandel betroffenen Regionen. Infolge des Klimawandels kommt es zu Überschwemmungen, Dürren, einem Anstieg des Meeresspiegels, Biodiversitätsverlust, Wasserknappheit und vielfältigen Gesundheitsrisiken. Kinder sind dabei besonders gefährdet.