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Konsum ohne Kinderarbeit

Tipps, Gütesiegel, Anbieter: wie Sie fair gehandelte Produkte finden – und mit Ihrer Kaufentscheidung dazu beitragen können, ausbeuterische Kinderarbeit zu verhindern.

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Fast 138 Millionen Kinder auf der Welt müssen arbeiten. Sie pflücken Tee, Kaffee- oder Kakaobohnen, sie knüpfen Teppiche und nähen Kleidungsstücke, sie brechen Steine oder schürfen nach Metallen und anderen Rohstoffen.

Kind sein, spielen, zur Schule gehen? Dafür bleibt keine Zeit.

Ihre Kaufentscheidung macht einen Unterschied!


Wie viele Kinder sich aus Armut und Ausbeutung befreien können, hängt auch davon ab, was hier bei uns in den Einkaufswagen und (Online-)Warenkörben landet. Denn es gibt längst Alternativen: Der Faire Handel bietet Produkte, die in sozialen Partnerschaften ohne Ausbeutung entstanden sind – Produkte, die nicht durch Kinderhände geerntet, hergestellt oder transportiert wurden.

Die kostenlose Broschüre »Konsum ohne Kinderarbeit« ermutigt Sie, nach diesen Produkten Ausschau zu halten. Sie gibt Ihnen einen Überblick über Anbieter, Siegel und Produktalternativen des Fairen Handels. Und sie erklärt, wie der Einsatz gegen Kinderarbeit und der Kampf gegen Armut ineinandergreifen, um arbeitenden Kindern die Tür in eine bessere Zukunft zu öffnen.

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Terre des Hommes im Einsatz gegen ausbeuterische Kinderarbeit


Weltweit setzt sich Terre des Hommes gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen für ihre Rechte ein: für Bildung und Ausbildung, gegen Armut und Ausbeutung.