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Informationen zur Datenverarbeitung - z.B. bei Gewinnspielen - findet ihr in unseren Instagram-Datenschutzhinweisen und hier geht's zum Impressum.

Bald starten unsere Proteste zur Innenminister*innen-Konferenz für Aufnahme und Bleiberecht jetzt! Helft bei der Mobilisierung zu der Demonstrationen in Würzburg (2.6.) und verbreitet Sharepic's, Flyer und Plakat.

Alle Infos unter www.imk2022.bayern.

Für Millionen Kinder bedeutete COVID-19 Hunger, Armut und das Ende von Bildungschancen. Die globalen Auswirkungen der Pandemie auf Kinder und ihre Familien sind in vielen Lebensbereichen spürbar. Dies belegt der Kinderarbeitsreport 2022 von terre des hommes. Der Bericht untersucht, wie sich die Lebensbedingungen von Kindern durch COVID-19 verändert haben und welche Maßnahmen für einen gerechten gesellschaftlichen Wiederaufbau aus der Sicht der Betroffenen erforderlich sind.

Kinder in der Ukraine leiden besonders unter den Folgen des Krieges. Welche Spuren hinterlassen die Gewalterfahrungen und wie kann traumatisierten Kindern geholfen werden? Darüber sprachen wir mit Dr. Bogdan Androshchuk, Referatsleiter Östliche Partnerschaft bei der von terre des hommes unterstützten Organisation ChildFund Deutschland e.V.

Jetzt kostenfrei bestellen: In den Materialien geben wir Hintergrundinformationen zum Thema ausbeuterische Kinderarbeit, stellen verschiedene Aktionen gegen ausbeuterische Kinderarbeit sowie Module zur Gestaltung einer Unterrichtseinheit zum Einstieg in das Thema vor. 

In vielen Produkten, die wir täglich nutzen, steckt die Arbeit von Kindern: Autos, Handys, Haushaltsgeräte, Mode, Kosmetik, Schokolade, Tee, Zucker. Unsere Ausstellung mit der FABRIK DER KÜNSTE in Hamburg zeigt, an welchen Stellen der Lieferketten Kinder arbeiten. Besucher*innen können entdecken, unter welchen Bedingungen Produkte hergestellt werden und welche konkreten Handlungsmöglichkeiten wir haben.

Unterschreibe jetzt für ein starkes EU-Lieferkettengesetz und erfahre mehr über Kinderarbeit in Mica-Minen.

13 junge Umweltaktivist*innen aus 13 Ländern wurden ausgewählt, um den UN-Kinderrechtsausschuss bei der Erarbeitung von UN-Standards für das Kinderrecht auf eine gesunde Umwelt zu unterstützen. Lernt sie kennen!

 

Immer mehr Familien in Somalia leiden Hunger. Mit unserem Projekt helfen wir den Familien in der Region Gedo dabei, ihre Ernteerträge zu sichern und auszubauen. Zentral dafür sind gute Bewässerungssysteme und nachhaltige Anbaumethoden.

Zusammen mit unserem Partner IsraAid Germany organisieren wir Hilfslieferungen an Kinderkrankenhäuser in der Ukraine, versorgen Familien mit Kindern, die in Luftschutzkellern Schutz suchen und leisten Nothilfe sowie psychosoziale Unterstützung für Menschen, die aus den Kampfgebieten fliehen.

Gemeinsam mit dem UN-Kinderrechtsausschuss arbeiten wir an UN-Standards (General Comment 26) für das Kinderrecht auf eine gesunde Umwelt. Junge Menschen aus der ganzen Welt können sich jetzt an der Entwicklung der Standards beteiligen. Beteiligt euch jetzt an der Entwicklung der Standards!

Die Not in Afghanistan ist unfassbar groß, doch berichtet wird kaum noch. Hier seht ihr eine unserer Hilfslieferungen, die wir trotz der Taliban-Herrschaft wieder starten konnten. Danke für eure Spenden!

 

Vor sieben Monaten haben die radikalislamischen Taliban die Macht in Afghanistan übernommen. Die Menschen leiden unter Verfolgung und Hunger, viele sind auf der Flucht. Besonders Mädchen und Frauen leiden Not und wurden ihrer Rechte beraubt. Mit dem Bündnis Entwicklung Hilft haben wir uns deswegen heute an die Bundesregierung gewendet und fordern: Hilfen ausbauen und erleichtern.

Ein Kinderleben in der Mine: In Indien schürfen Tausende Kinder wie Khushi das glitzernde Mineral Mica. Dabei sind sie gezwungen, ihr Leben zu riskieren. Bis zu zwölf Stunden schuften sie täglich in bis zu 20 Meter tiefen, dunklen Schächten.

Wir arbeiten gerade Tag und Nacht an unseren Hilfen für Kinder und Familien aus der Urkaine. Hier seht ihr eine Medikamentenlieferung. Sie geht an unsere Partnerorganisation, die gerade Kinder und Familien versorgt, die aus den umkämpften Städten fliehen konnten.

Im westafrikanischen Mali breiten sich Extremismus und Terror seit Jahren aus, letztes Jahr hat sich das Militär erneut an die Macht geputscht. Berichtet wird darüber kaum noch. Dabei ist Unterstützung und internationale Aufmerksamkeit gerade besonders wichtig, wie unsere Länderkoordinatorin Ramata Coulibaly im Interview berichtet.

Menschenrechtsaktivist*innen und zurückgelassene Ortskräfte sind in Angst, verbrennen Dokumente, löschen Daten und halten sich versteckt. Die Schlinge der Taliban zieht sich offenbar immer enger zu, während die Welt auf die Ukraine schaut. Die Bundesregierung muss gerade deswegen handeln und das neue Aufnahmeprogramm schnellstmöglich beschließen.

Viele Menschen bewegt gerade die Frage, was sie für die Menschen in der Ukraine und die, die auf der Flucht vor dem Krieg sind, tun können. Wir haben dazu einige Informationen zusammengestellt! 

Es bricht uns das Herz. Krieg in Europa und wieder einmal sind Kinder und Jugendliche Leittragende der Gewalt von Erwachsenen. Wir müssen jetzt an ihrer Seite stehen und uns für ihren Schutz stark machen. Wie? Lest hier.

Wenn über Kinderarbeit gesprochen wird, dürfen arbeitende Kinder selbst meist nicht mitreden. Das wollen wir zusammen mit der Kindernothilfe ändern. In unserem Projekt „Dialogue Works“ organisieren sich arbeitende Kinder weltweit. In 15 Ländern haben wir dazu Kinderkomitees gegründet, in denen sie sich für ihre Rechte einsetzen. 

Kinderrechtsorganisationen fordern gemeinsam mit der Initiative Lieferkettengesetz die Bundesregierung auf, sich im EU-Gesetzgebungsverfahren für ein robustes und kinderrechtlich wirksames EU-Sorgfaltspflichtengesetz für Unternehmen einzusetzen.

Die EU-Kommission hat ihren Entwurf für ein europäisches Lieferkettengesetz erneut verschoben: Ohne Angabe von Gründen, bereits zum dritten Mal. Das ist inakzeptabel! Menschenrechte und Umweltschutz dulden keinen weiteren Aufschub. Schreibe auf der Seite der Initiative Lieferkettengesetz eine Protestmail an die Kommission!

Kinder erleben durch Krieg, Gewalt und Vertreibung enorme Verluste, die ihr Weltbild erschüttern. Der Verlust der Heimat, der Gemeinschaft, von Familienmitgliedern. Doch vor ihnen liegt die Zukunft. Sie können wieder Stärke und Hoffnung finden – wenn ihnen der richtige Rahmen geboten wird.

Am 12. Februar ist #RedHandDay. Das heißt: Wir protestieren gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus der ganzen Welt gegen den Einsatz von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren als Soldat*innen. Hilf mit und zeig deine rote Hand! 

Barbara Küppers und Katharina Debring geben Einblicke in Menschenrechtsverstöße im Mica-Abbau. Johanna Kusch, Koordinatorin der Initiative Lieferkettengesetz, berichtet vom Stand des Prozesses zum EU-Lieferkettengesetz.

Flüchtlingen aus Myanmar, die es nach Thailand schaffen, wird oftmals eine angemessene humanitäre Hilfe verweigert. terre des hommes hat gemeinsam mit anderen Organisationen einen Appell unterzeichnet, der die thailändische Regierung auffordert, internationalen Organisationen den Zugang zur Grenzregion zu ermöglichen, damit die humanitäre Hilfe der Flüchtlibge gewährleistet ist.

Der Taifun Rai ist mit einer Geschwindigkeit von bis zu 240 km/h über die Philippinen hinweggefegt. Knapp vier Millionen Menschen sind von dem Taifun betroffen, rund 400 Menschen kamen ums Leben, über 100.000 Häuser wurden zerstört. Bitte unterstützt unsere Nothilfe mit einer Spende.

Der 19-jährige Jaden ist im Förderprogramm der Organisation United Through Sports in Südafrika. Nun hat er die Chance, sein Ziel zu verwirklichen: Lehrer zu werden und anderen Kindern dabei zu helfen, ihren Weg ins Leben zu finden.

Nach ihrer erfolgreichen Evakuierung aus Afghanistan sind sechs unserer Projektmitarbeiterinnen nun in Osnabrück in Sicherheit. Zusammen mit drei Mitgliedern des Deutschen Alpenvereins haben sie eine internationale Outdoor-Gruppe gegründet und freuen sich über Menschen, die mitmachen. Du bist gerne in der Natur und willst dich zusammen mit den jungen Frauen aus Herat für Frauen- und Mädchenrechte einsetzen? Dann mach mit!

Jyotsna ist 21 Jahre alt und lebt in Pune, Indien. Sie ist Müllsammlerin und leidenschaftliche Kampfkünstlerin. Schaut euch im Video ihre beeidruckende Geschichte an.

Das Kürzel steht für »Youth for Unity and Voluntary Action«. Seit 1995 unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Menschen in den unüberschaubaren Slums von Mumbai und Bhopal darin, sich selbst zu helfen und sich selbst zu organisieren. Soweit das möglich ist – begleitend gibt es konkrete Hilfe für die Gänge zu Behörden, zu den Gemeinde- und Stadtverwaltungen.

Wenn über Kinderarbeit gesprochen wird, dürfen arbeitende Kinder selbst meist nicht mitreden. Das wollen wir zusammen mit der Kindernothilfe ändern. In unserem Projekt „Dialogue Works“ organisieren sich arbeitende Kinder weltweit. In 15 Ländern haben wir dazu Kinderkomitees gegründet, in denen sie sich für ihre Rechte einsetzen. 

Du willst neue Leute kennerlernen und dich für Kinderrechte einsetzen? Dann werde jetzt Mitglied bei terre des hommes und engagiere dich für Kinder und Jugendliche weltweit!

Das Votum des wichtigsten Menschenrechtsgremiums der Weltorganisation fiel überraschend eindeutig aus: Von 47 Mitgliedsstaaten stimmten 43 dafür und vier enthielten sich, eine Gegenstimme gab es nicht. In der Erklärung wird anerkannt, dass die Zerstörung der Umwelt zu Menschenrechtsverletzungen führe und insbesondere die Rechte von Frauen, Mädchen und ethnischen Minderheiten bedroht seien.

Mach mit und fordere mit uns und knapp 100 weiteren Organisationen: Die neue Bundesregierung muss den Aufenthalt für geflüchtete Kinder, Familien und Erwachsene auf maximal vier Wochen begrenzen. AnkER- und funktionsgleiche Einrichtungen sind Orte der Perspektivlosigkeit und der Angst – sie gehören abgeschafft. Statt Isolation und Entrechtung brauchen wir faire Asylverfahren und gleiche Rechte für alle Kinder, die in Deutschland leben.

Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Ceprosi setzen wir uns dafür ein, dass die indigene Sprache, Kultur und Traditionen ein fester Bestandteil im peruanischen Bildungssystem werden.

Was Kinderrechte mit fairem Kaffee zu tun haben? Unser Regionalkoordinator für Lateinamerika Thomas Mortensen klärt auf und berichtet über unser Projekt Sumak Kawsay in Peru.

Raten Sie mit und gewinnen Sie tolle Preise bei unserem Adventsquiz! Viel Erfolg!

terre des hommes engagiert sich seit drei Jahren für die Kinder in den Mica-Dörfern. Kinderarbeit ist hier die Regel. Bei einer Stichprobe fanden unsere Projektpartner 1.800 Mädchen und Jungen in den Schulen von 14 Dörfern und 10.000 Kinder beim Schürfen von Mica.

Mica wird in unzähligen Produkten wie zum Beispiel in Lippenstiften, Autolacken, Computern oder Handys verwendet, denn das Mineral glitzert, verstärkt Stoffe, isoliert Hitze und Strom. Große Mica-Exporteure sind China und Indien. Oft steckt Kinderarbeit dahinter. Weitere Infos hier.

Zum #Weltkindertag fordern wir zusammen mit Cute: Mehr Investitionen in gute Bildung und Schutz von Kindern vor Gewalt und Ausbeutung.  

Save the Children Deutschland und terre des hommes Deutschland fordern gemeinsam mit 26 Kinder- und Menschenrechtsorganisationen die Bundesregierung auf, die Rechte der Geflüchteten an den EU-Außengrenzen zu wahren. Die Menschen stecken teilweise bereits seit Wochen zwischen Belarus und Polen fest und können nicht darauf warten, dass sich die Lage im Grenzgebiet möglicherweise weiter entspannt, sie müssen so schnell wie möglich menschenwürdig untergebracht werden und Zugang zu einem rechtstaatlichen Asylverfahren erhalten. 

Wir fördern in Tharpakars ein Projekt der Partnerorganisation AWARE: Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern werden solarbetriebene Pumpen installiert, die Wasser aus großer Tiefe holen. 

Mit unseren Projekten und dem Ehrenamt helfen wir gefüchteten Kindern in Deutschland, Nordirak, Thailand, Südafrika und vielen weiteren Ländern. Gleichzeitig machen wir Druck auf die Politik. Mit unsere Kampagne #KeinOrtFuerKinder sagen wir: Statt Isolation und Entrechtung brauchen wir faire Asylverfahren und gleiche Rechte für alle Kinder, die in Deutschland leben. Zur Kampagne "Kein Ort für Kinder – kein Ort für Niemanden!"

Mit terre des hommes akitv werden für geflüchtete Kinder!

 

Bislang spielen Kinder in der nationalen Klimapolitik vieler Länder keine große Rolle. Die Erklärung über Kinder, Jugendliche und Klimaschutz (Declaration on Children, Youth and Climate Action), die von terre des hommes und anderen Kinderrechtsorganisationen getragen wird, soll dies ändern.

Kinder und Jugendliche leiden am stärksten unter der Klimakrise, sie müssen endlich gehört werden! Damit die Regierungen beim #COP26 handeln, organisiert unser internationales Jugendnetzwerk zahlreiche Umwelt-Protestaktionen. Hier könnt ihr euch die Aktionen während des Global Action Month anschauen.

Schick deinen gewählten Abgeordneten eine Postkarte im Partei-Design, damit geflüchtete Kinder bei den Ampel-Koalitionsverhandlungen nicht vergessen werden. Sag mit uns: Aufnahmeeinrichtungen und AnkER-Zentren sind #KeinOrtFuerKinder – kein Ort für Niemanden!

Marija Kurtić (25) wurde in Hamburg als Kind serbischer Roma geboren. Als sie sieben Jahre alt war, ging die Familie auf Druck der Ausländerbehörde nach Serbien zurück. Mit 15 kam Marija wieder in die Elbmetropole und lernte das Wohnschiffprojekt Altona kennen. Heute ist sie dort als Jugendleiterin tätig.

Frauen und Mädchen, die in Afghanistan für ihre Rechte kämpfen, sind verzweifelt und haben unvorstellbare Angst. Die meisten wollen das Land verlassen. Wir sprachen mit der Mitarbeiterin einer unserer Partnerorganisationen, die sich seit vielen Jahren gegen die Zwangsverheiratung von Kindern und für die Bildung und Ausbildung von Mädchen einsetzt. Um sie nicht zu gefährden, wird ihr Name nicht genannt.

Ein großes Problem ist Kinderarbeit: Schätzungsweise vier Millionen Kinder müssen arbeiten, um ihre Familien zu unterstützen. Kinderarbeit ist zwar illegal, wird aber kaum sanktioniert; viele lokale Unternehmer beschäftigen Kinder als billige Arbeitskräfte.

Sie ist ein Afro-Pop-Star in Simbabwe: die 23-jährige Tamy Moyo. Mit ihrem neuen Song unterstützt sie unsere MyPlanetMyRights -Kampagne und setzt sich für ein weltweites Kinderrecht auf eine gesunde Umwelt ein. Sie hat uns 3 Fragen zu ihrer Musik und ihrem Engagement beantwortet.

Mehr als 100.000 Kinder und Erwachsene haben die Petition für das Recht auf eine gesunde Umwelt unterschrieben und fordern, dass das Menschenrecht auf eine gesunde Umwelt von der UN anerkannt wird. Seid morgen, am 10.9. um 15:30 Uhr live auf Facebook dabei, wenn die Unterschriften an die UN übergeben werden und hört Stimmen von jungen Menschen wie Adriana aus unserem Jugendnetzwerk, die sich aktiv für die Umwelt und ihre Zukunft einsetzen.

Die Umweltkrise ist eine Krise der Rechte von Kindern und Jugendlichen – denn diese leiden am meisten unter den Folgen von Umweltverschmutzung und Klimawandel. Wir brauchen ein weltweit anerkanntes Kinderrecht auf eine gesunde Umwelt. Nur so sind wir nicht mehr auf den guten Willen von Regierungen angewiesen, sondern können unsere Rechte einfordern. Schließ dich Levy an und unterschreib jetzt die Petition!

Anfang der 1990er Jahre begann in der 600-Seelen-Gemeinde der Kohleabbau. Heute ist El Hatillo von fünf Minen umzingelt. Viele Dorfbewohner leiden wegen des Kohlestaubs an chronischen Entzündungen, Organschädigungen und Atemwegserkrankungen. Besonders die Kinder, denn die Schadstoffe können in der Wachstumsphase bleibende Schäden verursachen.

Verbreite Amauris Video und unterstütze die #MyPlanetMyRights-Petition, damit Kinder und Erwachsene weltweit ein UN-Recht auf eine gesunde Umwelt erhalten.

In der philippinischen Großstadt Davao City gibt es viele Straßenkinder. Für Mädchen ist das Leben auf der Straße besonders gefährlich. Unser Projektpartner "Tambayan" hilft ihnen dabei, einen Schulabschluss zu machen und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Wir rufen anlässlich der Bundestagswahlen im September 2021 dazu auf, am 7. August 2021 europaweit für die Seenotrettung im Mittelmeer auf die Straßen zu gehen. Das Sterben geht unvermindert weiter, während europäische Staaten zivile Seenotrettungsorganisationen daran hindern Menschen aus Seenot zu retten. Wir wollen gemeinsam für eine lücken- und bedingungslose europäische Seenotrettung und gegen die Kriminalisierung von geflüchteten Menschen und Helfer*innen in vielen Städten deutschlandweit sichtbar und laut sein!

Wir beteiligen uns im September an einer Menschenkette von Norddeutschland über Österreich und Italien zum Mittelmeer und setzen ein Zeichen gegen das Sterben im Mittelmeer. Ihr wollt auch mitmachen?

Die 23-jährige SOM aus Thailand kämpft gegen den Bau eines Staudamms am Salween-Fluss. Der Damm wird zehntausende Menschen verschiedener Minderheiten zwingen, ihre Heimat zu verlassen sowie den Lebensraum von Pflanzen und Tieren zerstören. Wie SOM sich für ihre Gemeinde und gegen den Bau des Staudamms einsetzt? Lest hier.

Weltweit arbeiten Mädchen und Jungen und stellen Produkte für den Weltmarkt her: Ausbeuterische Kinderarbeit steckt in Lebensmitteln, Kosmetik, Autos, Haushaltsgeräten oder Mode und Heimtextilien. terre des hommes bittet Sie: Greifen Sie wo immer möglich zu Produkten aus dem Fairen Handel oder mit einem seriösen Sozialsiegel. So können Sie dazu beitragen, Kinderarbeit in Lieferketten zu beenden. Wir geben Ihnen einen Überblick, welche Möglichkeiten es gibt.

Weltweit arbeiten 160 Millionen Mädchen und Jungen. Die Hälfte von ihnen – 79 Millionen Kinder - schuftet unter Bedingungen, die gefährlich und ausbeuterisch sind: Sie pflücken Baumwolle auf pestizidverseuchten Feldern, schürfen Gold, Mica oder Eisenerz in engen, ungesicherten Schächten, schuften zwölf Stunden am Tag in Fabriken oder sind als Dienstmädchen der Willkür ihrer Arbeitgeber ausgeliefert. Für Schule und Spiel bleibt ihnen keine Zeit.

In Myanmar geht das Militär weiterhin brutal gegen Protestierende vor. Militärs haben seit dem Putsch in Februar mehr als 880 Zivilist*innen getötet, darunter viele Jugendliche. Zurzeit fliehen täglich Menschen nach Thailand, vor allem Frauen und Kinder. Auch im Land selbst sind Zehntausende Menschen auf der Flucht vor Luftangriffen, Kämpfen des Militärs mit Milizen und willkürlichen Verhaftungen.

Arnny und andere Jugendliche setzten sich vor den Vereinten Nationen für das weltweite UN-Kinderrecht auf eine gesunde Umwelt ein, damit sich u.a. indigene Menschen besser gegen die Zerstörung ihrer Heimat wehren können. 80.000 Menschen haben die #MyPlanetMyRights-Petition schon unterschrieben. Bist du dabei?

Junge Menschen aus verschiedenen Ländern engagieren sich im Internationalen Jugendnetzwerk von terre des hommes für die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Du willst mitmachen? Melde ich gerne!

Mariana Andrade, 23 Jahre alt, ist nicht nur Profifußballerin, sondern sie engagiert sich seit vielen Jahren in unserem internationalen Jugendnetzwerk für junge Menschen in Lateinamerika. Der Straßenfußball ist für viele junge Menschen in Brasilien ein Zufluchtsort vor Gewalt und Rassismus. Für Mariana ist er jedoch viel mehr. Kinder und Jugendliche lernen beim Spielen, wie gewaltfreie Konfliktlösung und Teamgeist aussehen können, bewältigen Traumata und entwickeln ein starkes Selbstbewusstsein.

Heute diskutiert Havere Morina von unserer Partnerorganisation Jugendliche Ohne Grenzen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und anderen jungen Menschen beim Jugendhilfetag über soziale Gerechtigkeit.

Das Corona-Virus ist nicht mehr unter Kontrolle und breitet sich rasend schnell aus. Viele Kinder verlieren von einem Tag auf den anderen ihre Eltern und sind auf sich allein gestellt. In der Enge der Elendsviertel und ohne medizinische Versorgung haben sie kaum Hoffnung auf Hilfe. Unsere indischen Partnerorganisationen tun, was in ihrer Macht steht, um vor allem den Kindern beizustehen.

Ob wir ein wirklich starkes Lieferkettengesetz bekommen, haben deine Bundestagsabgeordneten in der Hand. Sie können sich im parlamentarischen Prozess dafür stark machen. Erinnere sie jetzt an ihre Verantwortung!

Die Schülerin Raina Ivanova hat zusammen mit Greta Thunberg eine Klima-Beschwerde bei der UN eingereicht. Heute macht sie sich ab 15 Uhr zusammen mit unserem Referenten Jonas Schubert bei Abgeordneten des Bundestages für ein weltweites Kinderrecht auf eine gesunde Umwelt stark. Im Parlamentsfernsehen könnt ihr live zuschauen.

Die Menschen in Myanmar leidet seit vielen Jahren unter bewaffneten Konflikten zwischen Militär und ethnischen Gruppen. Viele Familien versuchen, der Gewalt und dem Elend zu entkommen und fliehen über die Grenze nach Thailand. Doch von der thailändischen Regierung werden sie nicht als Flüchtlinge anerkannt und leben deshalb in ständig anhaltender Unsicherheit.

Die Arbeit von terre des hommes konzentriert sich auf und um die mosambikanische Hauptstadt Maputo. Zusammen mit unseren Projektpartnern sorgen wir dafür, dass Kinder Zugang zu Schule und Bildung erhalten und sich deren Qualität verbessert. Wir ermöglichen pro Jahr rund 350 Kindern einen Schulbesuch; 300 Kinder erhalten frühkindliche Förderung. Ihre sozialen Fähigkeiten haben sich nachweisbar verbessert, das Lernen fällt ihnen leichter und sie sind seelisch ausgeglichener.

Über 2 Milliarden Menschen haben keinen sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser. Jeden Tag sterben 700 Kinder unter 5 Jahren, weil sie unreines Wasser trinken oder Sanitäreinrichtungen fehlen. Wir fordern: Regierungen müssen Verantwortung übernehmen und das Recht von Kindern auf eine gesunde Umwelt endlich anerkennen. Hilf mit und unterzeichne die #MyPlanetMyRights Petition!

Besonders Minderjährige sind auf der Flucht stark gefährdet - nicht wenige werden Opfer von Menschenhandel. Sie brauchen medizinische Versorgung, Schulbildung und einen sicheren Aufenthaltsstatus. Viele Kinder brauchen psycho-soziale Betreuung, um ihre traumatischen Erlebnisse verarbeiten zu können. terre des hommes setzt sich sowohl in Deutschland als auch international für den Schutz und die Rechte dieser Kinder ein.

Lyari in Pakistan war eine No-Go-Area, Gesetzeshüter trauten sich nicht hinein, bis Armee und Polizei schließlich mit massivem Einsatz durchgriffen. Noch in der von Gewalt gekennzeichneten Zeit überlegten sich junge Aktivistinnen und Aktivisten einen Plan: Vor allem die Mädchen sollten durch Bildung stark gemacht werden und Zukunftsperspektiven entwickeln können

Wer aus der Favela kommt, wird nach wie vor systematisch benachteiligt. Bei Gewalttaten von Polizisten gegen Jugendliche werden meist beide Augen zugedrückt. In unseren Straßenfußballprojekten lernen Mädchen und Jungen von Mediator*innen, wie sie trotzdem Konflikte ohne Gewalt lösen und sich gegen Rassismus wehren können.

Obwohl Kinderheiraten seit 2006 in Indien verboten sind, wird vor allem in ländlichen Gebieten noch immer ein Viertel aller minderjährigen Mädchen verheiratet - häufig mit wesentlich älteren Männern. Wir sind dagegen aktiv. Mit Erfolg: Immer mehr Eltern wagen es, sich gemeinsam mit ihren Töchtern gegen Kinderheirat zu entscheiden!

terre des hommes unterstützt Projekte für Flüchtlingen und Binnenvertriebenen sowie betroffenen Gemeinden in oder nah den Konfliktregionen. Wir sorgen für frühkindliche Förderung, Bildung und gesunde Ernährung von Kleinkindern.

Jugendliche aus den terre des hommes-Projekten haben ein weltweites Netzwerk gegründet, um sich für ihre Interessen stark zu machen. Du willst dich engagieren und junge Aktivist*innen aus der ganzen Welt kennenlernen? Dann mach mit!

Nesrin Rihad* arbeitet in einem terre des hommes-Projekt für Mädchen im Bürgerkriegsland Afghanistan. Ihr wahrer Namen und das Projekt dürfen nicht genannt werden, damit niemand Rückschlüsse auf ihre Person ziehen kann. Denn die Arbeit für Kinder- und Frauenrechtorganisationen ist in Afghanistan ebenso lebensgefährlich wie notwendig. Tobias Klaus stellte Nesrin Rihad drei Fragen.

Viele Kinder im Irak haben nach Kriegserlebnissen, Flucht und Vertreibung mit posttraumatischen Folgeerkrankungen zu kämpfen. Wir arbeiten mit der lokalen Organisation Green Desert zusammen und richten u.a. in den Binnenflüchtlingslagern traumapädagogische Kindesschutzzentren ein.

Unsere lokalen Partner helfen ehemaligen Kindersoldat*innen dabei den Weg zurück in Schulen, Familien und Dorfgemeinschaften zu finden.

Bist du dabei? Mach ein Foto von dir mit deiner roten Hand und poste es auf Instagram oder Facebook zusammen mit dem Hashtag #RedHandDay und deiner Forderung. Keine Fingerfarbe zur Hand? Mal einfach eine rote Hand aufs Papier und halte sie auf dem Foto hoch. Oder poste einfach ein Bild von dir mit dem #RedHandDay-Sticker auf Instagram und mach mit bei der Challenge am 12. Februar.

An den EU-Grenzen werden geflüchtete Kinder und Erwachsene unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht. Dringend notwendig sind Soforthilfe, Evakuierung und Umverteilung. Die Hilfsbereitschaft deutscher Kommunen, Länder und Privatpersonen darf nicht länger blockiert werden.

Janina Meyeringh ist Psychologin bei der Organisation Xenion in Berlin. Xenion kümmert sich um geflüchtete Kinder und Jugendliche und ist seit vielen Jahren Partnerorganisation von terre des hommes. Im Interview mit Tobias Klaus spricht Janina Meyeringh darüber, welche Folgen die Corona-Pandemie für die Kinder und Jugendlichen im Projekt hat.

Seit in El-Hatillo Kohle abgebaut wird, ist nichts mehr wie vorher. Das Dorf ist von Kohleminen umzingelt, die Natur zerstört. Die Folgen für die 300 Kinder des Dorfes sind dramatisch: Der Profit der Konzerne führt zu Umweltzerstörung und bitterer Armut. Wir unterstützen die Familien in ihrem Kampf um Entschädigung, den Stopp des Raubbaus und Umsiedlung.

Tausende Menschen sterben im Mittelmeer, an den EU-Grenzen werden geflüchtete Kinder und Erwachsene unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht. Dringend notwendig sind Soforthilfe und Evakuierung der Menschen aus den Lagern. Die Hilfsbereitschaft deutscher Kommunen, Länder und Privatpersonen darf nicht länger blockiert werden.

Jedes Jahr befreit terre des hommes Zehntausende Kinder weltweit aus der Zwangsarbeit. Unsere Projektpartner beraten Kinder, bringen sie in die Schule, sorgen für ihre Ausbildung und setzen ihren Anspruch auf staatliche Hilfen durch.

Alle Kinder haben Rechte – weltweit. Doch in vielen Teilen der Erde werden diese Rechte mit Füßen getreten. Armut, Kriege und Hunger rauben Kindern alles, was sie an Schutz, Liebe und Förderung brauchen. Die Krisen verfehlter Wirtschafts- und Modernisierungspolitik nehmen Millionen Kindern ihre Entwicklungschancen.

Viele Menschen in Kolumbien haben niemals Zeiten des Friedens erlebt. terre des hommes unterstützt insbesondere junge Menschen dabei, eine Kultur des Friedens aufzubauen und sich für Versöhnung und friedliche Konfliktlösungen einzusetzen.

Mexiko, das Land im politisch-kulturellen Spannungsfeld zwischen dem südlichen und nördlichen Amerika, ist als zweitgrößte Wirtschaftsnation Lateinamerikas geprägt durch große soziale Ungleichheit. Armut, Gewalt und Emigration von Fachkräften hemmen die Entwicklung des Landes. In unseren Projekten erhalten junge Menschen Bildungs- und Ausbildungsangebote, einen Zugang zu Gesundheitsversorgung und Hilfestellung bei der Vertretung ihrer Interessen gegenüber den Behörden.

Kinder und Jugendliche haben zum Global Action Month im November in unseren Projekten tolle Aktionen rund um die #MyPlanetMyRights Kampagne für ein UN-Kinderrecht auf eine gesunde Umwelt organisiert. Vielen Dank für euer Engagement! Der Global Action Month wurde von unserem Internationalen Jugendnetzwerk ins Leben gerufen. Jährlich schließen sich junge Menschen weltweit zusammen, um gemeinsam für ihre Rechte einzustehen.

Sambia gehört zu den Ländern, die besonders vom Klimawandel betroffen sind. Die extremen Dürren und die damit einhergehenden Ernteausfälle haben die Ernährungslage der Menschen extrem verschlechtert. Die Folgen sind Unter- und Mangelernährung. Hinzu kommt, dass es an sauberem Trinkwasser fehlt. Kinder haben besonders unter den Folgen zu leiden.

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