Methodische Anregung 2

Standbild

Eine Gruppe von vier bis sechs Schülerinnen und Schülern bespricht gemeinsam, wie sie sich zu einem Standbild formieren können, das ein bestimmtes Problem darstellt und verbildlicht, hier: einen oder mehrere Aspekte des Lebens von Straßenkindern. Alle Mitspielerinnen und Mitspieler nehmen wie bewegliche Puppen bestimmte Körperhaltrungen und Gesichtsausdrücke an, die die Aussage, die getroffen werden soll, besonders gut wiedergeben.

Wenn das Standbild fertig ist, erstarren alle für kurze Zeit, während die anderen der Klasse das Standbild schweigend betrachten. Dann diskutieren sie darüber, was sie sehen, was damit vermutlich zum Ausdruck gebracht werden soll und was sie dabei empfinden. Die Spieler erklären, was sie zum Ausdruck bringen wollten und was ihnen dabei besonders leicht und was besonders schwer gefallen ist.

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