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Attac

Die Globalisierung ist ein Umbruch von historischer Dimension. Sie wird vorrangig von mächtigen Wirtschaftsinteressen dominiert und hält ihr Versprechen, die Armut zu reduzieren, nicht. Ganz im Gegenteil: Die Schere zwischen Reich und Arm geht immer weiter auseinander. Dies betrifft am stärksten die Kluft zwischen den Industrieländern und den verarmten Ländern im Süden der Erde. Gleichzeitig ist die Armut in die Industrieländer zurückgekehrt. Auch bei uns nehmen soziale Unsicherheit, Ausgrenzung und Ungerechtigkeit zu.

Das Leitbild der augenblicklichen Globalisierung ist der Neoliberalismus. Nach dieser Ideologie lassen sich die gesellschaftlichen Probleme am besten lösen, wenn man sie dem Markt und den Privatunternehmen überlässt.

Gegen die neoliberale Globalisierung wendet sich internationale Aktionsnetzwerk Attac.

Attac steht für eine gerechte Globalisierung, für eine Globalisierung der Solidarität

Attac will ein breites gesellschaftliches Bündnis als Gegenmacht zu den entfesselten Kräften der Märkte bilden. Dieses Ziel ist nur durchsetzbar, wenn es eine starke, international handelnde gesellschaftliche Bewegung gibt. Auch in Deutschland setzt sich der Netzwerkcharakter von Attac durch: Einzelpersonen und Organisationen haben sich der Bewegung angeschlossen. Auch terre des hommes ist Mitglied bei Attac.

Weitere Informationen: www.attac.de

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