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Gemeinsam gegen den Hunger

terre des hommes konzentriert seine Hilfe auf die Region am Horn von Afrika, den Südsudan und Simbabwe.

Millionen Menschen sind in Ostafrika vom Hunger bedroht. Auch im Nordosten Kenias ist die Situation dramatisch: Durch die Trockenheit ist das Weideland verödet, Felder sind verdorrt, tausende Nutztiere sind bereits verendet oder stark abgemagert. Die Flüsse führen kaum noch Wasser, Viehpreise fallen und Lebensmittelpreise steigen. Die Menschen sehen sich gezwungen, Hab und Gut zu verkaufen und Geld und Lebensmittel zu leihen, um zu überleben.

Bitte spenden Sie für die hungernden Menschen in Afrika!

Die Dürre in Somalia und Nordkenia ist nach wie vor verheerend, und es wird erwartet, dass sich die Bedingungen weiter verschlechtern. Mancherorts kam es zu regelrechten Überschwemmungen, anderswo gabe es kaum Niederschläge. Die Menschen ziehen mit ihren letzten von der Dürre geschwächten Tieren dorthin, wo ausreichend Regen gefallen ist und die Wasserspeicher voller sind, was vielerorts zu Spannungen und Konflikten führt. Für das Gros der Bevölkerung, die hauptsächlich von der Viehwirtschaft lebt, waren die Niederschläge nicht ausreichend, zumal das Weideland völlig ausgetrocknet ist und eine intensive Bewässerung benötigt, um wieder fruchtbar zu werden.

Mitarbeiter der Organisation NAPAD, Projektpartner von terre des hommes, verteilen in Dörfern der Region Mandera und der Gedo-Region in Somalia Lebensmittel. Insgesamt 20.700 Personen, darunter 11.178 Kinder haben bisher Getreide, Hülsenfrüchte und Speiseöl erhalten. terre des hommes unterstützte außerdem die Wasserversorgung von insgesamt 21.840 Personen, darunter 11.877 Kinder.

Nutztiere in der Gedo-Region wurden behandelt und entwurmt, um die Verluste zu begrenzen und ihre Produktion zu steigern.

In Somalia befinden sich von den geschätzten 6,2 Millionen Bedürftigen 3,1 Millionen in der Krisen- oder Notstandsphase und benötigen Nahrungsmittelhilfe, davon 94.000 in der Region Gedo. Die Zahl der akut unterernährten Kinder wird in Somalia auf 1,2 Millionen geschätzt. In Mandera Kenia werden schätzungsweise 300.000 Menschen im Jahr 2018 Nahrungsmittelhilfe benötigen.

Auch im Südsudan ist die Not groß. Hier wurde die höchste Warnstufe ausgerufen: Kinder sind jetzt besonders gefährdet. Viele sind bereits so geschwächt, dass nur eine schnelle Versorgung mit Nahrungsmitteln und Trinkwasser sie noch retten kann. terre des hommes verteilt dort Saatgut, sorgt für eine stabile Bewässerung und stärkt die Kleinbauern, damit sich die Familien zukünftig selbst versorgen können. Wir möchten unsere Hilfsmaßnahmen verstärken, um die Menschen vor dem Hungertod zu bewahren.

So hilft Ihre Spende
Mit 20 Euro können wir eine hungernde Familie für einen Monat mit Nahrung versorgen.
Mit 60 Euro können wir Aufbaunahrung für 10 stark unterernährte Kinder verteilen.

Wir bitten dringend um Ihre Spende für die notleidenden Menschen in Afrika!

Spendenkonto
Sparkasse Osnabrück
IBAN: DE34 2655 0105 0000 0111 22
Stichwort: »Hilfe für Afrika«

Vor allem im östlichen und südlichen Afrika kommt es u.a. wegen des Klimaphänomens El Niño zu Ernteausfällen und Hungerkrisen. terre des hommes ist auch in Simbabwe für die Menschen, die unter Hunger leiden, im Einsatz:

Hier ist terre des hommes seit der Dürre im letzten Jahr in der akuten Nothilfe tätig. Bisher konnten in Kooperation mit den lokalen Partnern Maso, MDTC und Caclaz mehr als 6.000 Kinder mit Ernährungsprogrammen erreicht werden. Schwangere und stillende Mütter erhalten nährstoffhaltige Lebensmittel, Familien werden mit Trinkwasser und Brunnen versorgt. Das Wetter in diesem Land schlägt Kapriolen: Auf lange Trockenperioden folgt unwetterartiger Starkregen, der von den verdorrten Böden aber nicht aufgenommen werden kann. Mit landwirtschaftlichen Schulungsprogrammen vermitteln wir den Menschen das notwendige Know-how, um trotz der widrigen Umstände genügend Mais und Bohnen ernten zu können. Auch mit eigenen Gemüsegärten wird ein Beitrag zur langfristigen Ernährungssicherung geleistet. terre des hommes wird seine Hilfe in Simbabwe ausweiten, denn noch bedrückt die Not viele weitere Familien und ganz besonders die Kinder.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende!
Spendenkonto

Sparkasse Osnabrück
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Stichwort: »Hilfe für Afrika«

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