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Hilfe für Kinder im Südsudan

Im Jahr 2011 hat sich als Folge eines jahrzehntelangen Bürgerkrieges der Sudan geteilt. Der Südsudan bildet seitdem einen eigenen Staat. Doch vom Frieden ist das Land weit entfernt. Mehr als ein Drittel der zwölf Millionen Einwohner sind in den Nachbarstaaten und im eigenen Land auf der Flucht.

Obwohl es viele Auffanglager gibt, können sie die großen Zahlen von Flüchtlingen und Vertriebenen kaum aufnehmen. Sie leiden unter Armut, Krankheiten und Unterernährung und leben in ständiger Gefahr, Opfer von Überfällen und Misshandlungen zu werden.

terre des hommes ist seit 2004 mit Nothilfeprojekten im Sudan aktiv - insbesondere mit Kinderschutzprogrammen, in denen speziell geschulte Fachkräfte traumatisierten Kindern helfen, ihre schrecklichen Erlebnisse zu verarbeiten und allmählich wieder Freude am Leben zu gewinnen.

Hilfe gegen Zwangsrekrutierung und Kinderheirat

In den Auffanglagern für Flüchtlinge bei Juba und in der Stadt Yei betreibt terre des hommes Schutzzentren, in denen Kinder spielen, lernen und neuen Lebensmut finden (child friendly spaces). Mädchen und Jungen, die keine Eltern mehr haben, extremen Hunger leiden oder Gewalt und Missbrauch ausgesetzt sind, bekommen professionelle Hilfe. mehr

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