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Wir helfen Kindern im Südsudan

Im Jahr 2011 hat sich als Folge eines jahrzehntelangen Bürgerkrieges der Sudan geteilt. Der Südsudan bildet seit dem Juli 2011 einen eigenen Staat, doch vom Frieden sind Nord- und Südsudan weit entfernt. Insbesondere in der Region Darfur kommt es häufig zu Kämpfen mit zahlreichen Opfern. Viele Menschen sind von zu Hause geflohen und leben nun in Flüchtlingslagern. Oft sind sie durch erlittene Gewalt, Kriegserlebnisse und Vergewaltigung traumatisiert.

Obwohl es viele Auffanglager gibt, können sie die großen Zahlen von Flüchtlingen und Vertriebenen kaum aufnehmen. Mehr als die Hälfte der Menschen in den Lagern sind Kinder. Sie leiden besonders unter Armut, Krankheiten und Unterernährung und leben in ständiger Gefahr, Opfer von Überfällen und Misshandlungen zu werden.

terre des hommes ist seit 2004 mit Nothilfeprojekten im Sudan aktiv. In den Flüchtlingslagern stattet terre des hommes Kinder und ihre Familien mit Kleidung, Decken und Hygieneartikeln aus. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit sind Kinderschutzprogramme, in denen speziell geschulte Fachkräfte traumatisierten Kindern helfen, ihre schrecklichen Erlebnisse zu verarbeiten und allmählich wieder Freude am Leben zu gewinnen.

Hilfe gegen die Hungersnot

Der Sudan leidet unter dem Bürgerkrieg und den Folgen des Klimawandels. Etwa vier Millionen Menschen haben ihr Zuhause bereits verlassen, viele fliehen aus ihren Dörfer und suchen Schutz in sicheren Gegenden oder in Flüchtlingscamps, andere fliehen in Nachbarländer wie Uganda. Eine Lösung des Konfliktes scheint in weiter Ferne. Knapp die Hälfte der Südsudanesen ist von Hunger bedroht. mehr

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