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Kinopremiere Mama Coca

Gelungener Auftakt im Hamburger Abaton-Kino

Mit der Kinopremiere von »Mama Coca« sind im Abaton-Kino in Hamburg die terre des hommes-FilmWochen gestartet. Rund 150 Besucher fanden den Weg ins Kino, um bei der Kinopremiere des Dokumentarfilms und dem anschließenden Filmgespräch mit der Regisseurin dabei zu sein.

Suzan Sekerci, Regisseurin von »Mama Coca« berichtete von ihren Dreharbeiten und den Gefahren, die mit ihrem Kolumbien-Aufenthalt verbunden waren. Der ehemalige Hamburger Drogenboss Ronald Miehling beschrieb die Gefahren der Droge Kokain. Frank Garbers, terre des hommes-Lateinamerika-Experte, berichtete von der terre des hommes-Arbeit in Kolumbien. Insgesamt kamen an diesem Abend über 500 Euro zusammen, die in die Projektarbeit der Yanacuna-Indianer in Kolumbien fließen.

Über den Film

Der Film wurde unter Beratung von terre des hommes in Kolumbien gedreht. Es geht um die Coca-Pflanze, die für Yanacuna-Indianer ein essentieller Teil ihrer Naturreligion ist. Doch zugleich kann aus Cocablättern auch Kokain gewonnen werden. Der Film zeigt eindrücklich, welche Folgen diese Pflanze für Kolumbien hat.

Die Regisseurin Suzan Sekerci reiste mit ihrem Filmteam unter gefährlichen Bedingungen in ein Land, in dem ein Drogenkrieg geführt wird. Ihre Dokumentation lässt Bauern und Indianer, aber auch Paramilitärs, Guerilleros und Dealer zu Wort kommen. Sie zeigt auf, was ein Verbot oder der weitere Anbau der Coca-Pflanze für Kolumbien bedeuten würde.

1.4.2014

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