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WeltRisikoBericht 2014: Risikoraum Stadt

Ob extreme Naturereignisse für Menschen zur Gefahr werden, hängt nicht alleine von ihrer Intensität ab. Entscheidend ist auch, wie verwundbar die Gesellschaft ist, auf die sie treffen. Aus dieser Vulnerabilität und der Exposition gegenüber Naturgefahren errechnet der WeltRisikoIndex das Katastrophenrisiko.

Das Schwerpunktthema des diesjährigen Berichtes lautet Risikoraum Stadt. Dabei wird das Katastrophenrisiko erstmals gesondert für urbane Räume untersucht.

Zwei Drittel der Menschheit lebten 1950 auf dem Land – 100 Jahre später wird sich das Verhältnis umgekehrt haben: 2050 werden zwei Drittel der Weltbevölkerung Städter sein. Der Wendepunkt dieser Entwicklung lag imJahr 2007,als die 50-Prozent-Marke überschritten wurde. Die Städte boomen: 6,3 Milliarden städtische Bewohner, so die offiziellen Prognosen der Vereinten Nationen für 2050 – ein Plus von 65 Prozent. Im ländlichen Raum dagegen wird die Bevölkerung weltweit bis zum Jahr 2050 um 150 Millionen Menschen abnehmen. Mit anderen Worten: Das Wachstum der Weltbevölkerung findet in den Städten statt.

Mehr dazu finden Sie im WeltRisikoBericht (Download als pdf)

15.9.2014

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