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Wann, wenn nicht jetzt?

Aktivist*innen aus Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen entfachten im Februar einen Sturm auf Twitter. Auch terre des hommes und Jugendliche aus unseren Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika sind dabei: Denn der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen debattiert, ob es ein Recht auf eine gesunde Umwelt geben soll. Die Regierungen von Costa Rica, den Malediven. Marokko, Slowenien und der Schweiz bringen einen Vorschlag ein, den Hunderte Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen unterstützen.

Jonas Schubert, terre des hommes-Experte für das Kinderrecht auf eine gesunde Umwelt: »Wenn die UN das Recht auf eine gesunde Umwelt anerkennen würde, sind die Betroffenen nicht allein auf den guten Willen einer Regierung angewiesen, sondern können sich auf ein Recht berufen. Die Regierung ist in der Pflicht. Das ist besonders für arme und benachteiligte Kinder lebenswichtig: Von Klimawandel und Umweltzerstörung sind alle Kinder betroffen, doch die, die am Rande einer Müllkippe leben müssen, noch viel mehr.«

Sie wollen sich an den Aktionen beteiligen und mit uns das Recht auf eine gesunde Umwelt einfordern? Hier geht’s zur #MyPlanetMyRights-Kampagne: www.my-planet-my-rights.org

25.2.21

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