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Unterrichtsangebot zum Recht auf Spiel

Unterrichtsideen

Materialübersicht

Recht auf Spiel

Spielen ist eine Tätigkeit, die in erster Linie aus Freude an ihrer Ausübung ausgeführt wird. Es ist aber auch eine Tätigkeit, bei der lustvoll gelernt werden kann. Beim Spielen können kognitive wie motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten erworben, erprobt und gestärkt  werden. Das Spiel kann helfen, Sozialkompetenzen zu entwickeln, denn zum Spiel in Gemeinschaft gehört oft, auf verbindlichen Regeln zu achten, sich aufeinander zu beziehen, oft auch aufeinander zu vertrauen. Im gemeinsamen Spiel kann erfahren werden, dass durch gemeinschaftliches Handeln oft erreicht werden kann, was isoliert nicht zu verwirklichen ist.

Die UN-Kinderrechtskonvention spricht im Artikel 31 Kindern als unverzichtbaren Bestandteil ihrer Kindheit das Recht auf Spiel und Freizeit zu. Viele Kinderrechte lassen sich zudem direkt mit dem Recht auf Spiel in Verbindung bringen. So wird das Recht auf Gesundheit vom Recht auf Spiel positiv beeinflusst, wohingegen das Recht auf Schutz vor Ausbeutung erst sichere Räume eröffnet, in denen das Recht auf Spiel umgesetzt werden kann. Großanlässe wie Fußballweltmeisterschaften oder Olympiaden bieten Ihnen so regelmäßig attraktive Anlässe, dieses Recht im Kontext weiterer Kinderrechte mit ihren SchülerInnen zu thematisieren. Spielen sollte dabei nicht zu kurz kommen.

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