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Kinderarbeit: Ausbeutung stoppen, arbeitenden Kindern helfen

Sie pflücken Baumwolle oder schuften in Steinbrüchen, schleppen Kakaofrüchte durch die heiße Sonne, knüpfen Teppiche oder arbeiten in der langen Lieferkette der globalen Textilindustrie. Mehr als 72 Millionen Kinder müssen Tag für Tag unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen schuften. Für Schule und Spielen bleibt ihnen kaum Zeit.

Andere Kinder arbeiten unter besseren Bedingungen: Sie helfen ihren Eltern auf dem Markt, verkaufen zum Beispiel Zeitungen oder Kaugummis und gehen nach der Arbeit zur Schule.  Sie sagen: Ohne unsere Arbeit hätten wir nicht genug Geld zum Leben. Wir sind darauf angewiesen, solange unsere Familien keine alternativen Einkommensquellen haben.

Kinderarbeit ist nicht gleich Kinderarbeit. Deshalb will terre des hommes Kinderarbeit nicht generell bekämpfen, wohl aber jede Form der Ausbeutung. terre des hommes setzt sich dafür ein, Sumangali-Arbeiterinnen und Kinder aus Zwangsarbeit zu befreien. Gefördert wird aber auch die Selbstorganisation arbeitender Kinder, die für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen.

Wer wirksam gegen die Ausbeutung von Kindern vorgehen will, muss dafür sorgen, dass Erwachsene für ihre Arbeit faire Löhne erhalten bzw. Selbstständigen, zum Beispiel Kleinbauern, faire Preise gezahlt werden, die den Wert der Arbeit, welche in einem Produkt steckt, spiegeln. Wenn Eltern ein existenzsicherndes Einkommen erwirtschaften, können ihre Kinder zur Schule gehen, anstatt zum Familieneinkommen beitragen zu müssen.

Ihre Ansprechpartnerin

Barbara Küppers
Referat Kinderrechte
Telefon: 05 41 / 71 01-175
b.kueppers@remove-this.tdh.de


Daten und Fakten

Was ist ausbeuterische Kinderarbeit?

  • Sklaverei
  • Zwangsarbeit
  • Schuldknechtschaft
  • Arbeit von Kindern unter 13 Jahren
  • Kinderprostitution und -pornografie
  • Einsatz von Kindern als Soldaten
  • Illegale Tätigkeiten Arbeit, die die Gesundheit, die Sicherheit oder die Sittlichkeit gefährdet

(Definition nach ILO-Konvention 182)

Wie viele Kinder arbeiten?

Die Internationale Arbeitsorganisation (IAO) hat im September 2017 einen Bericht über die Situation der Kinderarbeiter vorgelegt. Laut IAO arbeiten in der Altersgruppe zwischen fünf und 17 Jahren weltweit 152 Millionen Kinder.

Unter ihnen sind 72 Millionen Mädchen und Jungen in gefährlicher Arbeit: Sie schuften an gefährlichen Orten wie Steinbrüchen oder kommerziellen Plantagen, sie leisten Nachtarbeit oder haben viel zu lange Arbeitszeiten.

Etwa 10 Millionen Kinder werden wie Sklaven gehalten. Sie leisten Zwangsarbeit, zum Beispiel in Haushalten oder in der Landwirtschaft, werden sexuell ausgebeutet oder sind zwangsverheiratet worden.

Auch kleine Kinder arbeiten: 19 Millionen Kinderarbeiter sind jünger als elf Jahre.

Ein Drittel der Kinderarbeiter besucht keine Schule.

Verteilung nach Regionen und Wirtschaftssektoren

70 von 100 Kinderarbeitern arbeiten in der Landwirtschaft, gefolgt von Dienstleistungen (26 Millionen) und Industrie (18 Millionen). Viele arbeiten mehr als 43 Stunden pro Woche, bei den 15 bis 17jährigen sind es 64 Prozent.

Die weitaus meisten Kinder arbeiten nach wie vor in Afrika und Asien: 20 Prozent der Kinder in afrikanischen Staaten arbeiten, insgesamt zur Zeit 72 Millionen Kinder. In Asien arbeiten 62 Millionen, das sind 7,4 Prozent aller Kinder.


Forderungen und Ziele

terre des hommes plädiert dafür, die Kinderarbeit nicht generell zu bekämpfen, wohl aber jede Form der Ausbeutung. 
Kinder arbeiten, weil die Familien arm sind. Damit Kinderarbeiter und ihre Familien wirklich eine Alternative haben, reicht es nicht, sie aus Fabriken zu entlassen oder ihnen die Arbeit zu verbieten. Dann würden sie woanders unter noch schlimmeren Arbeitsbedingungen weiter schuften oder auf der Straße landen.

Deshalb fordert terre des hommes:

Von der Politik

  • Alternativen zur Kinderarbeit zu schaffen: Kinder und Jugendliche müssen zur Schule gehen oder eine Berufsausbildung bekommen.

  • die Rechte für arbeitende Kinder zu stärken.

Von den Industriestaaten

  • Entwicklungsländern den Zugang zu ihren Märkten zu gewähren.
  • Schutzzölle auf landwirtschaftliche Produkte zwingen die Produzenten, die Kosten extrem niedrig zu halten und animieren sie Kinder als billige Arbeitskräfte zu missbrauchen.

  • nur noch fair gehandelte Produkte in den Kommunen zu konsumieren.

Von den Unternehmen

  • Verhaltenskodices einzuführen, die Kinder- und Zwangsarbeit verbieten, mit den Zulieferern über Kinderarbeit zu sprechen.
  • Konkrete Pläne für bessere Arbeitsbedingungen vereinbaren und diese nachprüfen. Unternehmen, die bei einem Missstand sofort die Geschäftsbeziehungen abbrechen, tragen wenig dazu bei, dass sich die Verhältnisse in einem Betrieb ändern!

  • Verantwortung für Zulieferer und Sublieferanten zu übernehmen, zum Beispiel durch die Mithilfe beim Bau von Schulen und Berufsbildungszentren.

Projektbeispiele

terre des hommes engagiert sich in Asien, Afrika und Lateinamerika gegen Ausbeutung und unterstützt arbeitende Kinder. Sehen Sie Beispiele aus unserer Projektarbeit.

Indien: Sklavin am Spinnrad
In der indischen Textilhochburg Tirupur müssen etwa 120.000 Mädchen und junge Frauen wie Sklaven in Baumwoll-Spinnereien schuften. Sie werden geschlagen, missbraucht und um ihr Geld betrogen. terre des hommes bietet diesen Mädchen Auswege.

Bolivien: Die kleinsten Gewerkschafter der Welt
Die Kinderarbeiter Boliviens brechen mit der Moral der Erwachsenenwelt. Sie wollen nach ihren eigenen Regeln leben. Sie kämpfen für ein Kinderrecht auf Arbeit und für würdige Arbeitsbedingungen.

Mali: Die Rechte der Hausmädchen
Viele junge Mädchen verlassen ihre Dörfer, um in der Stadt eine Anstellung als Hausmädchen zu finden. Weil sie ihre Rechte nicht kennen, werden sie oft von ihren Arbeitgebern ausgebeutet und misshandelt.


Was Sie tun können

Auch Sie können etwas tun, um Kinderausbeutung einzudämmen und arbeitende Kinder zu unterstützen. Welche Möglichkeiten gibt es?

Konsum ohne Kinderarbeit - Tipps für einen fairen Einkauf

Mit dieser Broschüre wollen wir Licht in die Vielfalt der Siegellandschaft des Fairen Handels bringen und damit den Menschen, die sich ausbeuterischen Weltmarktstrukturen so gut es geht entziehen möchten, bei ihren Kaufentscheidungen helfen.

Bestell-Nr.: 301.1288.01 bei logistik@remove-this.tdh.de oder unter 05 41 / 71 01-104

Download (PDF-Dokument): »Konsum ohne Kinderarbeit - Tipps für einen fairen Einkauf«

 

 

Ihre Spende hilft im Kampf gegen Kinderarbeit

Unterstützen Sie unsere Projekte für Kinderarbeiter mit Ihrer Spende. Vor Ort kann direkt geholfen werden - auch der großen Mehrheit der Kinderarbeiter, die nicht für den Export in Industriestaaten arbeiten.


Weitere Informationen

Suchen Sie Material für Ihr Referat oder Ihre Hausarbeit? Oder wollen Sie es ganz genau wissen? Hier finden Sie Statistiken, Publikationen, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.


Broschüre: »Konsum ohne Kinderarbeit - Tipps für einen fairen Einkauf«

Viele Menschen wollen die ungerechten globalen Handelsbeziehungen nicht mehr hinnehmen und kaufen Produkte aus Fairem Handel. Dabei verlassen sie sich auf die zahlreichen Siegel, mit denen garantiert wird, dass eine Ware unter fairen Bedingungen hergestellt wurde. Aber welchem Siegel kann man trauen? Mit dieser Broschüre wollen wir Licht in die Vielfalt der Siegellandschaft bringen und Ihnen bei Ihren Kaufentscheidungen helfen.
(PDF-Dokument)


Der terre des hommes-Kinderarbeitsreport 2017
Die Auswirkungen von Klimawandel und Umweltzerstörung auf Kinderarbeit

Die Auswirkungen des Klimawandels sind weltweit sichtbar. Insbesondere die Menschen in Entwicklungsländern sind von den Folgen betroffen. Extreme Wetterphänomene, Dürren oder auch Umweltzerstörung durch Menschenhand verschärfen vielfach die Armut der Betroffenen. Kinder leiden besonders unter sich verschlechternden Umweltbedingungen. Der Kinderarbeitsreport 2017 zeigt, dass der Klimawandel die Ausbeutung von Kindern verschärft.

terre des hommes Child Labour Report 2017
The Neglected Link - Effects of Climate Change and Environmental Degradation on Child Labour
(kompletter Bericht mit Fallbeispielen) PDF-Dokument

terre des hommes-Kinderarbeitsreport 2017
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse in deutscher Sprache PDF-Dokument


Maßnahmenplan für Sozial- und Umweltstandards in der globalen Textilindustrie

Als Mitglied des Bündnisses für nachhaltige Textilien hat terre des hommes eine sogenannte Roadmap veröffentlicht: einen Maßnahmenplan, der dazu beiträgt, dass die Ziele des Textilbündnisses erreicht und in der Lieferkette der globalen Bekleidungsindustrie Umwelt- und Soziallstandards durchgesetzt werden. Das Bündnis für nachhaltige Textilien wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufen. Es hat rund 150 Mitglieder, darunter Unternehmen der Textilbranche, Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften.

Der terre des hommes Kinderarbeitsreport 2016
»Weil wir überleben wollen«
Kinderarbeit unter den Flüchtlingen des Syrienkonfliktes

Immer mehr syrische Flüchtlingskinder müssen arbeiten, um das eigene Überleben und das ihrer Familien zu sichern. Die Kinder arbeiten auf Großbaustellen in den Städten, auf Baumwoll- und Orangenplantagen, aber auch als Bettler auf den Straßen oder als Kämpfer in bewaffneten Gruppen. Dies ist das Ergebnis einer Studie von terre des hommes anlässlich des Welttages gegen Kinderarbeit.
(PDF-Dokument)

Unterrichtseinheiten Kinderarbeit

terre des hommes bietet zwei kostenlose Unterrichtseinheiten zum Thema Kinderarbeit an.

»12 Jahre, Sklave« - Kinder in Zwangsarbeit
(PDF-Dokument)

»12 Jahre, Sklave« - Kinder in Zwangsarbeit
(Zusammenfassung der Studie)
(PDF-Dokument)

»At 12 years, a slave« - Children in forced labour
(PDF-Dokument)

India’s Childhood in the Pits
A Report on the Impacts of Mining on Children in India
(PDF-Dokument)




Links und Infos zum Thema Verbraucherfragen und fairer Handel

»Fair einkaufen – aber wie?«
Der Ratgeber für Fairen Handel, für Mode, Geld, Reisen, Elektronik und Genuss«, mit Hintergründen zum Fairen Handel und Einkaufshilfen für alle Produkte von A–Z, von Martina Hahn und Frank Herrmann, Verlag Brandes & Apsel, 2009. Die 5. aktualisierte Neuauflage erscheint im Frühjahr 2015. 

»Fair Trade – ein Konzept Nachhaltigen Handels«
von Katja Claus und Michael von Hauff, UTB Stuttgart, 2012. Neben der theoretischen Begründung und empirischen Bedeutung des Fairen Handels gehen die Autoren auch auf die entwicklungspolitische Wirksamkeit des Fairen Handels ein.

»Todschick«
von Gisela Burckhard, Verlag Heyne, 2014. Die Autorin beleuchtet die Produktionsbedingungen edler Labels und billiger Mode in Bangladesch. 

»Saubere Sachen«
von Kirsten Brodde, Verlag Ludwig, 2009. Die Autorin hilft Verbrauchern bei ihrer Suche nach grüner Mode – und erklärt, wie man sich vor Öko-Etikettenschwindel schützt. Auf der Homepage www.kirstenbrodde.de finden sich aktuelle Links und Entwicklungen zum Thema nachhaltige Mode.  

www.verbraucher.org
Homepage des Bundesverbandes Die Verbraucherinitiative e.V. mit Tests, Verbrauchertipps und Hintergründen für ökologischen und sozial verträglichen Konsum. Die Verbraucher Initiative e.V. mit Sitz in Berlin erklärt auf dieser Seite auch, welche Siegel was bedeuten – und welche etwas taugen. www.label-online.de 

www.fian.de
Die internationale NGO kämpft für Menschenrechte gegen Hunger und hat etliche Studien zu Rohstoffen und Ausbeutung veröffentlicht.    

www.oxfam.de
Der deutsche Ableger der britischen NGO setzt sich für einen gerechten Handel ein. Oxfam hat mehrere wichtige Studien über die Rolle großer Handelsketten veröffentlicht.  

www.suedwind-institut.de
Das Institut für Ökonomie und Ökumene in Siegburg hat mehrere Studien über Ausbeutung und fehlende Sozialstandards in der Textil-, Kakao- oder Diamantenindustrie veröffentlicht; ebenso Studien zum Thema Freihandel und Textilien.

www.tourism-watch.de
Der Informationsdienst Dritte Welt-Tourismus des evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) engagiert sich gemeinsam mit ökumenischen Partnern für einen nachhaltigen, sozial verantwortlichen und umweltverträglichen Tourismus.  

www.isealalliance.org 
Die ISEAL Alliance ist ein global agierendes Bündnis, das Nachhaltigkeits-Standards stärken und weiterentwickeln will.

Links zum Thema öffentliche Beschaffung

www.staedtetag.de
Homepage des Deutschen Städtetages.

www.service-eine-welt.de
Die »Servicestelle Kommunen in der Einen Welt« ist ein Beratungs- und Kompetenzzentrum für kommunale Entwicklungspolitik in Deutschland, das iIm Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung arbeitet.

www.kompass-nachhaltigkeit.de
Informationsportal für öffentliche Beschaffung und für die Beratung von Unternehmen.

www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de
Earthlink.e.V. engagiert sich für die Integration von Sozial- und Umweltstandards in die öffentliche Beschaffung und bewertet Unternehmen im Hinblick auf Kinderarbeit.

http://www.cora-netz.de/cora/themen/offentliche-beschaffung/
Das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung informiert auf seiner Website über aktuelle Entwicklungen in EU, Bund, Ländern und Kommunen sowie über gute Beispiele für ökofaire öffentliche Beschaffung.

www.nachhaltige-beschaffung.info
Unter dieser Adresse findet sich das zentrale Portal der Kompetenzstelle für Nachhaltige Beschaffung öffentlicher Auftraggeber und informiert über Gesetze, Regelungen, Leitfäden und Beispiele aus Bund, Ländern und Kommunen. 


Kampagnen, Initiativen und internationale Adressen

www.cora-netz.de
Netzwerk Unternehmensverantwortung CorA (Corporate Accountability).

www.dgb-bildungswerk.de
Das Bildungswerk des DGB bietet Informationen zu Arbeitsbedingungen in verschiedenen Branchen sowie Kampagnen und Aktionen.

www.ilo.org
Die Internationale Arbeitsorganisation IAO bietet umfangreiche Informationen zu Kinderarbeit weltweit.

www.fair-spielt.de
Für faire Arbeitsbedingungen in der Spielzeugindustrie setzt sich die Kampagne »fairspielt« ein, die von Misereor, der Katholischen Frauenbewegung und der KAB getragen wird.  

www.corporatejustice.org
Die European Coalition for Corporate Justice (ECCJ) ist das größte europäische Netzwerk zum Thema Unternehmensverantwortung. Es besteht aus mehr als 250 Organisationen und Gewerkschaften. Die ECCJ setzt sich für eine bessere Regulierung der in der EU ansäßigen Unternehmen ein.

www.cleanclothes.org / www.saubere-kleidung.de
Die Clean Clothes Campaign ist ein Netzwerk von Organisationen und Gewerkschaften aus 16 europäischen Ländern, die sich die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungsindustrie und die Stärkung der Arbeiterinnen und Arbeiter zum Ziel gesetzt haben. Die deutsche Sektion, die Kampagne für saubere Kleidung, informiert auf ihrer Website auch über aktuelle Entwicklungen und über Kampagnen.  

www.netzwerksozialeverantwortung.at
Das Netzwerk Soziale Verantwortung (NeSoVe) steht für die Förderung, Weiterentwicklung und Beobachtung der sozialen Verantwortung von Unternehmen im Sinne der von Unternehmenspolitik betroffenen Interessensgruppen.  

www.oeko.de   
Das renommierte Freiburger Öko-Institut forscht zu Themen der nachhaltigen Entwicklung und hat u.a. Studien zum Kupfer-Abbau im Kongo veröffentlicht.


www.fairtrade-deutschland.de/produkte/produktdatenbank
Die Fairtrade-Produktdatenbank bietet einen aktuellen Überblick über Angebote mit dem bekannten Siegel.  

www.kompass-nachhaltigkeit.de
Im Rahmen des BMZ-Projektes Qualitätscheck Nachhaltigkeitsstandards wird die Website Kompass Nachhaltigkeit überarbeitet. Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Verbraucher sollen Informationen über die Wertigkeit von Standards und Labels erhalten, um die richtigen Kaufentscheidungen treffen zu können.  

www.ecoshopper.de
Produktsuche und Preisvergleich, Verbrauchertipps. Getragen vom privaten Verein Fo.Kus Forschung und Kommunikation für Konsum, Umwelt und Soziales.

www.oeko-fair.de
Mit Branchenbuch und Suchfunktion.

www.ecotopten.de
Seite des Öko-Institutes Freiburg mit den jeweils besten Anbietern für ökologisch und sozial fair hergestellte Produkte.

www.nachhaltigkeitsrat.de
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat die Broschüre »Der nachhaltige Warenkorb – Einfach besser einkaufen« veröffentlicht.

www.utopia.de
Internetplattform für strategischen Konsum mit Tipps, Meinung, Unternehmenstests, Blogs.  

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