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Recht auf Spiel

Kinder haben ein Recht auf Spiel. So steht es in der UN-Kinderrechtskonvention. Doch nicht für alle Kinder ist Spielen eine Selbstverständlichkeit. Dabei ist die Erfahrung des Spielens für die kindliche Entwicklung von großere Bedeutung: Spielen kann Kindern, die in Armut aufwachsen, helfen, ihre Lebenssituation besser zu meistern. Durch gemeinsames Spielen lernen Kinder, dass es Regeln gibt, die allen nützen und Konflikte verhindern, oder dass ein Team dann erfolgreich ist, wenn es die Stärken aller seiner Mitspieler zur Geltung bringt.

Kinder, die spielen und Sport treiben können, haben es auch in der Schule leichter, denn ihre Lernfähigkeit verbessert sich nachweislich. Spiel als therapeutisch Methode kann sogar helfen, traumatische Erfahrungen zu überwinden.  

Jedes Kind besitzt Talent und Kreativität. terre des hommes setzt sich für das Recht auf Spiel ein. In unseren Projekten werden Sport- und Spielaktivitäten als Instrument zur Stärkung von Kindern gefördert.

Ihre Ansprechpartnerin

Claudia Berker
Programmkoordination
Telefon: 05 41 / 71 01-166
c.berker@remove-this.tdh.de


Daten und Fakten

Für viele Kinder ist Spielen nicht selbstverständlich. Das trifft nicht nur auf arme Länder zu. Selbst in den reichen Ländern gibt es Mängel, auf die Experten hinweisen. mehr


Forderungen und Ziele

terre des hommes setzt sich für das Recht auf Spiel ein. Spielen darf nicht als untergeordnetes Recht betrachtet werden, denn es ist für das Wohlergehen von Kindern unverzichtbar. mehr


Projekte

terre des hommes fördert Projekte, in denen Kinder ihr Recht auf Spiel wahrnehmen können. Lernen SIe unsere Arbeit kennen. mehr


Weitere Informationen

Suchen Sie Material für Ihr Referat oder Ihre Hausarbeit? Oder wollen Sie es ganz genau wissen? Hier finden Sie Statistiken, Publikationen , Ansprechpartner und weiterführende Links. mehr

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